Formel 1 Verstappen warnt die niederländischen F1-Fans vor dem morgigen Rennen SHANGHAI, CHINA - MARCH 12: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing speaks in the Drivers Press Conference during previews ahead of the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 12, 2026 in Shanghai, China. (Photo by Sam Bagnall/Sutton Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603120155 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 28. März 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Japan Max Verstappen Enttäuschung im Qualifying: Max Verstappen reagiert auf aktuelle Red-Bull-Form Der Niederländer strandete bereits im Q2 und notierte lediglich die elfte Zeit. Ein krasser Kontrast zu den dominanten Vorstellungen des Teams in den vergangenen vier Jahren, als er in Suzuka stets auf der Pole Position stand. Auffällig ist vor allem die gelassene Reaktion von Verstappen selbst. Er gab zu verstehen, dass er über die Situation nicht einmal mehr wütend sei, was Bände darüber spricht, wie strukturell die Probleme zu sein scheinen. Im Gespräch mit Viaplay erläuterte Verstappen seinen Frust. „Ich denke, es war wieder ähnlich wie gestern. Probleme mit der Aerodynamik. Ich konnte keine einzige Kurve attackieren. Extrem viel Übersteuern, aber zur Kurvenmitte hin hat das Auto dann auch wieder nicht eingelenkt. Sehr eigenartig.“ „Ich weiß auch nicht so recht, was ich davon halten soll. Das Schlimmste ist eigentlich, dass ich gar nicht mehr wütend bin. Ich bin schon längst darüber hinaus. Und das ist kein gutes Zeichen“, so Max. Damit zeichnet er das Bild eines Autos, dem es an Vertrauen fehlt und das in den verschiedenen Kurvenphasen völlig unberechenbar reagiert. Die Schwierigkeiten scheinen dabei nicht eindeutig zu sein. Verstappen präzisierte: „Wir haben momentan sehr viele Probleme. Und das ist eigentlich das größte Problem. Es ist extrem wechselhaft.“ Diese Unbeständigkeit macht es schwierig, gezielte Verbesserungen umzusetzen. Kleine Änderungen am Setup oder der Bedingungen können massive Auswirkungen auf die Balance haben. „Gestern war das Auto ebenfalls unberechenbar. Heute Morgen war das Heck stabil, aber wir hatten immer noch sehr viel Untersteuern. Jetzt im Qualifying willst du richtig attackieren und dann bricht das Auto ständig aus, eigentlich am Eingang aller schnellen Kurven. Danach habe ich in der Kurvenmitte wieder massives Untersteuern. Sehr merkwürdig“, erklärt der viermalige Weltmeister. Die Enttäuschung wird dadurch verstärkt, dass die Konkurrenten Boden gutmachen. Isack Hadjar schaffte nämlich den Sprung ins Q3 und beendete die Session als Achter. Allerdings lag er mehr als eine Sekunde hinter Polesetter Kimi Antonelli. Auch in Bezug auf die Startprobleme fand Verstappen deutliche Worte. „Ich bleibe zwar nicht mehr stehen, aber der Start ist immer noch sehr schlecht.“ Damit scheint eine weitere Schwachstelle noch nicht behoben zu sein. Alles deutet darauf hin, dass Red Bull vor einer gewaltigen technischen Herausforderung steht. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“