Formel 1

Max Verstappen nicht mehr der Spitzenreiter bei den Formel-1-Gehältern

Max Verstappen nicht mehr der Spitzenreiter bei den Formel-1-Gehältern
BAKU, AZERBAIJAN - SEPTEMBER 18: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing talks to the media during previews ahead of the F1 Grand Prix of Azerbaijan at Baku City Circuit on September 18, 2025 in Baku, Azerbaijan. (Photo by Mark Sutton - Formula 1/Formula 1 via Getty Images)

Überraschungs-Wende: Max Verstappen als Topverdiener der Formule 1 entthront

Nicht durch Siege auf der Rennstrecke, sondern durch eine Abfindungsregelung bei Red Bull, die laut verschiedenen Medienberichten astronomische Ausmaße erreicht hat.

Während die am niedrigsten bezahlten Piloten wie Isack Hadjar jährlich rund 500.000,00 bis 1 Million Euro einstreichen, geht es bei den etablierten Namen um völlig andere Summen.

Lewis Hamilton kassiert bei Ferrari etwa 60 Millionen Euro pro Jahr und Max Verstappen erhielt bei Red Bull sogar 65 Millionen Euro, ohne dass Sponsorenverträge oder kommerzielle Kooperationen darin eingerechnet sind. Damit schien er unangreifbar an der Spitze zu stehen.

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Von 500.000,00 € bis 90 Millionen €

Doch es gibt jemanden, der diesen Betrag mit einem Schlag übertroffen hat. Christian Horner, langjähriger Teamchef von Red Bull, erfuhr im vergangenen Jahr vom CEO, dass er gehen müsse. Dieser Abschied erwies sich jedoch als alles andere als billig.

Jüngsten Berichten zufolge erhält er eine Abfindung von rund 90 Millionen Euro. Damit liegt seine Abschiedsprämie deutlich höher als das Jahresgehalt jedes Fahrers.

Nicht alle Quellen sind sich über die genaue Höhe der Regelung einig; einige Insider berichten, dass der Betrag wahrscheinlich näher bei 60 Millionen Euro liegt.

In jedem Fall handelt es sich um eine Summe, die Horner erneut in die Riege der absoluten Topverdiener des Sports katapultiert. Zudem darf er bereits ab diesem Jahr wieder in die Formel 1 zurückkehren.

Sein Name wurde unter anderem mit dem neuen Projekt von Cadillac in Verbindung gebracht, das ein Debüt in der Königsklasse vorbereitet. Horner verfügt schließlich über die Erfahrung, ein Team von Grund auf neu aufzubauen. Dennoch ist daraus bisher nichts geworden.

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Anfang des Jahres gab es Gerüchte, er wolle sich bei Alpine einkaufen, doch dort wolle der ewige Rivale Toto Wolff einen Strich durch die Rechnung machen, indem er ein noch besseres Gebot für dieses Aktienpaket abgibt.

Für Verstappen ändert sich sportlich gesehen nichts. Er bleibt der bestbezahlte Fahrer im Grid, aber nicht länger die reichste Person im Paddock.

Der Kontrast verdeutlicht einmal mehr, wie groß die Summen sind, die in der Formel 1 bewegt werden – nicht nur für die Fahrer, sondern auch hinter den Kulissen.

Mit einer Abfindung in zweistelliger Millionenhöhe erhält Horner mehr finanziellen Spielraum, als irgendjemand erwartet hätte. Bis Red Bull offiziell Klarheit schafft, bleibt die exakte Summe jedoch unbestätigt.

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