Formel 1 Zak Brown frustriert über anhaltenden Erfolg von Red Bull und Verstappen ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - NOVEMBER 19: McLaren Chief Executive Officer Zak Brown attends the Team Principals Press Conference prior to final practice ahead of the F1 Grand Prix of Abu Dhabi at Yas Marina Circuit on November 19, 2022 in Abu Dhabi, United Arab Emirates. (Photo by Bryn Lennon/Getty Images) Von A. Schenk 7. Februar 2026 F1-News Formel 1 McLaren Red Bull Zak Brown Shakedown in Barcelona beendet: Zak Brown findet deutliche Worte. Die neue Formel-1-Saison startete vergangene Woche inoffiziell mit einem privaten Test in Barcelona. Während Mercedes in Spanien einen hervorragenden Eindruck hinterließ, präsentierte sich auch Red Bull überraschend stark. McLaren-CEO Zak Brown ärgert sich insgeheim darüber und stellt klar, dass er sie lieber etwas weniger konkurrenzfähig gesehen hätte. Im kommenden Jahr steht in der Formel 1 ein großer Umbruch bevor, da neue aerodynamische und motorseitige Reglements in Kraft treten. In Barcelona konnten die Teams erstmals ausführlich mit den neuen Boliden testen, was bereits aufschlussreiche Erkenntnisse lieferte. Mercedes war extrem schnell und der W17 wirkte zuverlässig. McLaren hingegen hatte bereits mit den üblichen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Ein Team, das ebenfalls mächtig Eindruck hinterließ, war Red Bull. Der österreichische Rennstall tritt in diesem Jahr erstmals mit eigenen Motoren an, die in Zusammenarbeit mit Ford entwickelt wurden. Niemand wusste im Vorfeld, wie schnell Red Bull sein würde. Beim Shakedown in Barcelona gab es kaum technische Probleme, zudem konnten Verstappen und Isack Hadjar schnelle Zeiten verbuchen. Nach den Eindrücken aus Barcelona wagt McLaren-CEO Zak Brown eine erste vorsichtige Analyse. Brown war selbst bei der Eröffnung des McLaren Racing Center in Indianapolis vor Ort, das künftig als Hauptquartier der Rennabteilung von McLaren in Nordamerika dienen soll. Am Rande der Eröffnung blickte Brown auf die anstehende F1-Saison voraus. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Brown glaubt an große Abstände im Feld „Alles deutet darauf hin, dass es ein Kampf zwischen den großen Vier wird, aber es ist momentan noch schwer zu sagen, in welcher Reihenfolge.“ „Wenn man jetzt nach Las Vegas reisen würde, wäre Mercedes wahrscheinlich der große Favorit. Aber wir haben noch einen sehr weiten Weg vor uns.“ „Williams kam noch nicht zum Fahren und Aston Martin ging erst ganz am Ende auf die Strecke. Man hat also keine Ahnung, wo Williams aktuell steht.“ Brown geht davon aus, dass die Abstände zwischen den Teams beträchtlich sein werden. „Ich denke, das Feld wird etwas weiter auseinandergezogen sein, was auch logisch ist.“ „Letztes Jahr in Abu Dhabi sicherte sich das gesamte Feld innerhalb einer Sekunde, diesmal erwarte ich eher zwei bis drei Sekunden. Das ist völlig normal.“ Wie bewertet Brown die Situation bei Red Bull? Der US-amerikanische CEO von McLaren zeigt sich bereits leicht besorgt über die Form der Konkurrenz. „Der Red Bull-Motor war stark, davon waren alle angenehm überrascht.“ „Ich würde sie lieber nicht so konkurrenzfähig sehen, aber ich bin beeindruckt. Sie haben viele Kilometer abgespult und waren auf Anhieb sehr stark.“ Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer