Formel 1 Verstappen mit deutlicher Ansage: „Wir müssen die Batterien herausnehmen“ BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 18: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing and Gabriel Bortoleto of Brazil and Audi Revolut F1 Team during the press conference on day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 18, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Kym Illman/Getty Images) Von A. Schenk 19. Februar 2026 F1-News Formel 1 Formel E Max Verstappen Verstappen-Aussagen sorgen für ordentlich Wirbel: Triple-Weltmeister lässt nichts an der Vorstellungskraft offen Obwohl es vielleicht nicht ratsam ist, Kritik am eigenen Sport zu äußern, hat Max Verstappen keine Probleme damit, offen zuzugeben, dass er wenig Freude daran findet, einen Formel 1-Wagen nach dem neuen Reglement zu steuern. Die Energierückgewinnung spielt eine zentrale Rolle, denn um die maximalen 350 Kilowatt an elektrischer Leistung auf den Geraden nutzen zu können, muss während der Bremsphase und beim Einlenken Energie regeneriert werden. Das zwingt die Piloten dazu, früher vom Gas zu gehen und Kompromisse einzugehen, was im krassen Gegensatz zur ständigen Suche nach dem Limit steht. Letzte Woche bezeichnete der viermalige Weltmeister das neue Konzept als Formel E auf Steroiden. Am Mittwoch ging er in seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Ich hoffe, dass die Formel 1 der Formel E nicht immer ähnlicher wird“, sagte er. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Verstappen schert sich nicht um diplomatische Linie „Dort fahren hervorragende Piloten, die sich auch hier gut schlagen würden, aber ich möchte nicht, dass wir uns in Richtung Formel E bewegen.“ „Tatsächlich möchte ich sogar, dass wir uns davon entfernen und wieder echte Formel 1 sind. Nicht mit noch größeren Batterien…“ „Lieber sogar ganz ohne Batterien und mit dem Fokus auf einen guten Verbrennungsmotor. Formule E ist Formel E, das ist deren Identität“, findet Verstappen. „Und ich weiß von Freunden dort, dass ihr neues Auto ziemlich interessant werden wird.“ „Aber lasst sie vor allem ihr eigenes Ding machen, und lasst uns die Dinge nicht vermischen.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. Es ist offensichtlich, dass die Fahrer von höherer Stelle dazu ermutigt wurden, sich vorerst nicht allzu kritisch über das Fahrverhalten der neuen Fahrzeuggeneration zu äußern. Sicherlich nicht, bevor die ersten Rennen gefahren sind und beurteilt werden kann, ob die Änderungen zu besserem Racing beitragen. Verstappen schert sich jedoch wenig um diese diplomatische Linie. „Wir leben in einer freien Welt, ich darf frei sprechen, und so erlebe ich es nun mal“, so der Niederländer. „Nicht jeder muss meiner Meinung sein, aber so sehe ich das.“ „Es ist mir auch egal, was andere davon halten, mir wurde eine Frage gestellt und ich habe ehrlich geantwortet.“ „Ich darf das tun, niemand wird mir das verbieten. Ich war einfach ehrlich.“ Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“