Formel 1 TV-Experte will Verstappen nicht mehr am Nürburgring sehen: „Bitte, keine Erfahrung dieser Art mehr“ NUERBURG, GERMANY - SEPTEMBER 27: Max Verstappen of Netherlands and Christopher Lulham of Great Britain celebrate first place on the podium during the ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie, the 57th ADAC Barbarossapreis, at Nuerburgring on September 27, 2025 in Nuerburg, Germany. (Photo by Christian Kaspar-Bartke/Getty Images) Von A. Schenk 11. April 2026 Chris Lulham F1-News Formel 1 Max Verstappen Dass Max Verstappen extrem schnell ist, war kein Geheimnis – doch dass der Niederländer Ende September sein GT3-Debüt derart dominant gewinnt, sorgte für eine echte Überraschung. Bei seiner Feuertaufe auf der Nordschleife fuhr der viermalige Weltmeister zusammen mit seinem Teamkollegen von Verstappen.com, Chris Lulham, einen souveränen Sieg mit 25 Sekunden Vorsprung ein. Dieses Polster war sogar noch deutlich größer, als Verstappen aus dem Cockpit stieg. Zur Rennmitte übernahm Chris Lulham das Steuer des Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing. Zu diesem Zeitpunkt hatte Verstappen bereits einen Vorsprung von über einer Minute auf den Zweitplatzierten herausgefahren. Nachdem Chris Lulham das Steuer von dem Limburger übernommen hatte, schrumpfte der Vorsprung deutlich zusammen. Dies lag jedoch vor allem an den zahlreichen Gelbphasen. Die Konkurrenz dürfte nach diesem Rennen ordentlich ins Grübeln gekommen sein. Während des gesamten Laufs hatte niemand der Dominanz etwas entgegenzusetzen, mit der Max Verstappen das Feld distanzierte, was bei unserem Landsmann für ein breites Grinsen sorgte. „Ja, es war großartig“, stand der Red Bull-Pilot nach dem Rennen der Presse Rede und Antwort. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring „Ich glaube nicht, dass ich große Fehler gemacht habe“ „Die ersten beiden Stints waren top. Das Auto hat im Trockenen wieder super funktioniert.“ „Ich denke, ich habe keine großen Fehler gemacht. Und dann hier bei meinem ersten Rennen direkt zu gewinnen, ist klasse.“ Der Sieg von Max Verstappen in der GT3-Klasse soll kein einmaliger Ausflug bleiben. Wenn es nach dem Limburger geht, kehrt er nächstes Jahr auf den Nürburgring zurück und möchte an weiteren NLS-Rennen teilnehmen. Auch das 24-Stunden-Rennen in der Eifel steht auf dem Plan. „Letztendlich würde ich natürlich sehr gerne das 24-Stunden-Rennen bestreiten. Ob das schon nächstes Jahr passiert, wird sich zeigen.“ „Aber wir brauchen natürlich noch mehr Erfahrung. Hoffentlich fahren wir im nächsten Jahr mehr NLS-Rennen.“ Einer der Moderatoren entgegnete, dass Verstappen gar keine Erfahrung mehr benötige und bat ihn scherzhaft, nicht mehr zum Üben für das 24-Stunden-Rennen zurückzukehren, sondern dieses ohne weiteres Training zu bestreiten. Es sei sonst nicht fair gegenüber den anderen Fahrern. „Ich spreche im Namen der anderen Fahrer: Bitte, nicht noch mehr Erfahrung“, so der Moderator des Nürburgring-Kanals. „Du hast sie heute in den ersten beiden Stints schon ordentlich hergenommen. Das war beeindruckend genug.“ Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“