Formel 1 Tragödie beim Japan-GP: Familie verzweifelt nach Tod während F1-Traumreise Von A. Schenk 7. April 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Japan Herzzerreißende Tragödie in Japan um Formel-1-Fan Richard Weeks. Eine Familie aus Plymouth im Südwesten Englands richtet einen dringenden Appell an die Öffentlichkeit, um Spenden für die Überführung ihres geliebten Richard Weeks zu sammeln. Was für den jungen Richard Weeks und seinen Bruder die Reise ihres Lebens durch Asien werden sollte, verwandelte sich in Japan in einen herzzerreißenden Albtraum. Der 30-jährige Engländer verstarb am 31. März in Japan im Schlaf. Er war nach Japan gereist, um sich seinen großen Traum zu erfüllen: Den Besuch des Großen Preis von Japan der Formel 1 auf dem Suzuka International Racing Course. Richard hatte am 11. März erst seinen 30. Geburtstag gefeiert und die Reise nach Japan gemeinsam mit seinem Bruder geplant. Seine Familie vermutet, dass er an einem Lungenödem infolge von Herzversagen verstarb. Er wurde am frühen Morgen des 31. März leblos in seinem Bett aufgefunden. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Überführung kostet 20.000 Pfund „Er wurde von so vielen Menschen geliebt“, sagte seine ältere Schwester Sarah-Jane Weeks. „Er wollte einfach nur seinen Traumurlaub in Japan verbringen. Er fühlte sich unwohl und verstarb am frühen Morgen des 31. März im Schlaf.“ Sarah-Jane beschrieb ihren Bruder Richard als einen geliebten Bruder, Sohn und Onkel, der leidenschaftlich gerne reiste und ein großer Gaming-Fan war. „Wir werden ihn alle vermissen. Es ist ein Schock für uns alle.“ „Wir wollen unseren Sohn, Bruder und Onkel einfach nur nach Hause holen, damit wir ihm eine würdige Beisetzung ermöglichen können. Das hat er zweifellos verdient“, so Sarah-Jane weiter. Die Familie Weeks hat nun eine GoFundMe-Seite gestartet, um die Kosten für die Repatriierung zu decken. Die Überführung von Richards Leichnam nach England kostet rund 20.000 Pfund. Sein Bruder musste die Heimreise nach Großbritannien ohne ihn antreten. Artikel geht weiter unter dem Crowdfunding-Hinweis. Richards Freundin Natalie Hammond kannte ihn bereits seit der Schulzeit in Lipson in Plymouth. Sie beschrieb ihn als einen gutherzigen und humorvollen Menschen, der lange Zeit in einem Spar-Markt an der Royal Parade gearbeitet hatte. Richard hatte seinen Job bei Spar extra aufgegeben, um diese Reise endlich antreten zu können. Gemeinsam mit seinem Bruder machte er sich voller Vorfreude auf den Weg nach Japan. Dass dies seine letzte Reise sein würde, hätte niemand vorhersehen können. Die Spendenaktion auf GoFundMe hat bereits Dutzende Unterstützer gefunden. Dennoch ist das Ziel von umgerechnet etwa 23.000 Euro noch lange nicht erreicht. Die Familie appelliert daher an alle, die Richards Geschichte gelesen haben oder davon berührt sind, einen Beitrag zu leisten, damit sie sich an seinem Heimatort würdig von ihm verabschieden können. Er hatte bewusst den Schritt gewagt, seinen festen Job zu kündigen, um die Welt zu entdecken. Japan sollte dabei das erste große Ziel sein. Freunde und Familie beschreiben ihn als jemanden, der immer für andere da war und das Leben in vollen Zügen genießen wollte. Dass er nun nicht mehr nach Hause zurückkehren kann, macht den Verlust für seine Angehörigen umso schwerer. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“