Formel 1 Toto Wolff überrascht mit Enthüllung über George Russell ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - 2025/12/07: Toto Wolff and Kimi Antonelli in the pit lane for team photo at the Formula 1 Abu Dhabi Grand Prix 2025. (Photo by Luca Martini/SOPA Images/LightRocket via Getty Images) Von A. Schenk 5. April 2026 Andrea Kimi Antonelli F1-News Formel 1 George Russell Toto Wolff Vorerst freie Fahrt: Kimi Antonelli und George Russell dürfen gegeneinander fahren – doch das könnte sich im Saisonverlauf ändern. Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat klargestellt, wie das Team in dieser Saison mit dem Thema Stallregie umgeht, nachdem der Rennstall dominant in das Jahr 2026 gestartet ist. Nach drei Rennen deutet bereits alles darauf hin, dass der Titelkampf zu einem internen Duell zwischen George Russell und Andrea Kimi Antonelli wird. Diese Konstellation wirft bei den Fans Fragen nach möglicher Teamorder und einer vorhersehbaren Weltmeisterschaft auf. Wolff versucht diese Sorgen zu entkräften und betont, dass beide Piloten vorerst frei gegeneinander fahren dürfen. „Wir haben erst drei Rennen hinter uns, das Auto ist gut. Wir müssen einfach unsere Arbeit machen und ihnen die Mittel zur Verfügung stellen, damit sie weiterhin gewinnen und um Positionen kämpfen können.” Laut Wolff gibt es aktuell bei Mercedes keinerlei bevorzugte Behandlung. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Mercedes setzt Grenzen zur Risikovermeidung „Im Moment genießen sie alle Freiheiten, solange immer ein gewisser Sicherheitsabstand zwischen den Autos bleibt.” Mit diesen Worten verdeutlicht er zugleich, dass Mercedes zwar Grenzen setzt, um Risiken zu minimieren, aber keine direkten Befehle erteilt. Dennoch schließt Wolff nicht aus, dass sich die Situation im weiteren Saisonverlauf ändern könnte. „Am Ende der Saison werden wir sehen, wie es nach Punkten steht und ob wir einschreiten müssen.” Das bedeutet, dass Stallregie doch noch eine Rolle spielen könnte, falls es der Kampf um die Weltmeisterschaft erfordert. Artikel geht unter dem Bild weiter. Momentan führt Antonelli die Meisterschaft an, obwohl Russell im Vorfeld noch als Favorit galt. Ferrari folgt als härtester Verfolger, liegt aber bereits deutlich zurück. Sollte dieser Vorsprung schrumpfen, könnte der Druck auf Mercedes wachsen, strategische Entscheidungen zu treffen. Wolff ging auch auf den Vergleich mit der Vergangenheit ein, als Mercedes mit der intensiven Rivalität zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg konfrontiert war. Er betonte, dass die heutige Situation eine andere sei. „Das ist komplett anders. Nico und Lewis kannten sich schon seit ihrer Kartzeit und diese Freundschaft schlug in Rivalität und sogar Feindseligkeit um.” Laut Wolff ist die Dynamik zwischen Russell und Antonelli weniger vorbelastet, was die Gefahr interner Konflikte verringert. Vorläufig setzt Mercedes also auf einen offenen Schlagabtausch zwischen beiden Fahrern, auch weil man davon überzeugt ist, dass dies das Beste für das Team und die Meisterschaft ist. Die implizite Botschaft lautet, dass Antonelli und Russell ein anderes Verhältnis zueinander pflegen, was das Risiko minimiert, dass der interne Wettbewerb in eine Eskalation wie damals bei Hamilton und Rosberg ausartet. Vorerst lässt Wolff seine Piloten also gewähren. Erst wenn die Weltmeisterschaft auf dem Spiel steht, wird Bilanz gezogen. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“