Formel 1 Toto Wolff: George Russell will Max Verstappen jetzt als Teamkollegen Circuit de Spa-Francorchamps, Stavelot, Belgium. 26.July.2024; Toto Wolff of Austria and Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team during Formula One Belgian Grand Prix Von A. Schenk 18. März 2026 F1-News Formel 1 George Russell Max Verstappen Mercedes Toto Wolff Wechsel-Gerüchte um Max Verstappen und Mercedes flammen erneut auf: Die Spekulationen reißen nicht ab. Mercedes-Teamchef Toto Wolff gibt sich zwar bedeckt, doch seine jüngsten Aussagen über George Russell verleihen der Gerüchteküche neue Nahrung. Laut Wolff ist der Wunsch von George Russell, an der Seite von Verstappen zu fahren, weniger harmlos, als es zunächst den Anschein hat. Russell bezeichnete Verstappen zuvor als seinen „Wunschteamkollegen“. Das klang ambitioniert, nämlich gegen den aktuell besten Fahrer im Feld anzutreten. Wolff sieht dahinter jedoch eine andere Motivation. „Ich denke, George sagt das, weil Max allgemein als der Beste im Sport angesehen wird und George zeigen will, dass nicht Max der Beste ist, sondern er selbst“, so der Teamchef. Damit suggeriert er, dass Russell sich direkt mit Verstappen messen will, um seinen eigenen Status zu untermauern. Lies auch: Paukenschlag bei Ferrari: Scuderia bestätigt Ausfall von Charles Leclerc Interesse an Verstappen Gleichzeitig will Wolff nicht auf die Frage eingehen, ob Mercedes tatsächlich Interesse an Verstappen hat. „Ich werde mich aus dieser Diskussion heraushalten. Wir stehen mit George und Kimi noch ganz am Anfang der Saison, und damit bin ich sehr glücklich.“ In den internationalen Medien wird bereits seit längerem berichtet, dass Mercedes in Verstappen den idealen Anführer für die neue Ära sieht, die in diesem Jahr begonnen hat. Die Situation bei Red Bull spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Verstappen ist sichtlich frustriert über die Performance seines Teams. Während des Grand Prix von China wurde deutlich, dass das Auto gegenüber Konkurrenten wie Mercedes und Ferrari ins Hintertreffen geraten ist. Obwohl Verstappen einen Vertrag bis 2028 besitzt, rücken mögliche Klauseln, die einen vorzeitigen Abschied ermöglichen könnten, immer mehr in den Fokus. Im Paddock wird gemunkelt, dass Mercedes bereitsteht, sobald sich diese Chance bietet. Wolff bezeichnete die Situation bei Red Bull zuvor sogar als „Horrorshow“, was unterstreicht, wie ernst er die Probleme dort einschätzt. Mercedes investiert massiv in die Entwicklung der neuen Motoren und hofft, damit erneut eine dominante Rolle einzunehmen (was derzeit vielversprechend aussieht). Verstappen könnte dabei natürlich eine Schlüsselrolle spielen. Für Red Bull ist der Druck mittlerweile hoch. Das Team muss schnell Verbesserungen liefern, um seinen Starfahrer bei Laune zu halten. Sollte dies nicht gelingen, scheint ein Abschied von Verstappen kein unrealistisches Szenario zu sein. Lies auch: Abrechnung mit Max Verstappen: Ex-F1-Pilot kritisiert Ego-Einstellung des Weltmeisters Lies auch: Charles Leclerc teilt nach hitzigem Vorfall mit Hamilton ordentlich aus Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Paukenschlag bei Ferrari: Scuderia bestätigt Ausfall von Charles Leclerc Formel 1 Abrechnung mit Max Verstappen: Ex-F1-Pilot kritisiert Ego-Einstellung des Weltmeisters Formel 1 Charles Leclerc teilt nach hitzigem Vorfall mit Hamilton ordentlich aus Formel 1 Kimi Antonelli lehnt F1-Startnummer 1 ab Formel 1 Ex-Formel-1-Weltmeister vor dem Ruin: 66 Millionen Euro in Büffelfarm versenkt Formel 1 Sergio Perez lässt sich seinen berühmten Spitznamen markenrechtlich schützen