Formel 1 Toto Wolff erklärt: Darum wechselt Aston Martin von Mercedes zu Honda Von A. Schenk 17. März 2026 Aston Martin F1-News Formel 1 Honda Mercedes Toto Wolff Mercedes-Teamchef Toto Wolff über die Hintergründe der Trennung von Aston Martin und Mercedes So stellte Toto Wolff unter anderem klar, dass es nicht Mercedes war, die der Zusammenarbeit mit Aston Martin ein Ende setzten, sondern dass diese Entscheidung vollständig beim Team aus Silverstone selbst lag. Aston Martin fuhr seit 2021 mit Mercedes-Motoren, entschied sich jedoch für das neue Reglement im Jahr 2026 für eine andere Richtung und den Status als Werksteam in Kooperation mit Honda. Laut Wolff handelte es sich dabei um eine bewusste strategische Entscheidung von Aston Martin selbst. „Aston Martin war jahrelang ein Kunde und Partner von Mercedes, aber es war nicht unsere Entscheidung, getrennte Wege zu gehen.“ Der Österreicher betont zudem, dass die Zusammenarbeit zwischen Aston Martin und Mercedes in anderen Bereichen weiterhin besteht, zum Beispiel im Bereich der Straßenwagen. Lies auch: Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Der Wechsel von Aston Martin zahlt sich bisher nicht aus „Wir liefern weiterhin Motoren und andere Komponenten für ihre Road Cars.“ Der Wechsel zu Honda passt laut Wolff zu den Ambitionen von Eigentümer Lawrence Stroll, aus Aston Martin ein Topteam zu machen. „Es war eine bewusste Entscheidung, mit Honda und Partner Aramco ein Werksteam zu werden. Deshalb mussten wir sie ziehen lassen.“ Diese Entscheidung scheint sich vorerst jedoch nicht auszuzahlen. Aston Martin kämpft zu Beginn des Jahres 2026 mit massiven Problemen, vor allem bei der Zuverlässigkeit und durch extreme Vibrationen der Honda-Power-Unit. Teambaas Adrian Newey gab bereits an, dass der Fokus nun primär auf der Lösung dieser Probleme liegt. Artikel geht weiter unter dem Bild. „Wir müssen zuerst diese Vibrationen unter Kontrolle bekommen, damit wir zuverlässig fahren können.“ Zudem blickt das Team bereits auf 2027 voraus, da laut Newey noch viel Arbeit am Verbrennungsmotor nötig ist, um konkurrenzfähig zu werden. Unterdessen hat Mercedes einen extrem starken Saisonstart hingelegt, was den Vergleich für Aston Martin zusätzlich schmerzhaft macht. Während Aston Martin nun als eigenständiges Werksteam strauchelt, profitiert Mercedes mit Kundenteams wie McLaren, Williams und nun auch Alpine von einem deutlichen Vorsprung. Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“
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