Formel 1 Rückschlag für Max Verstappen: Red Bull gesteht massive Probleme ein Max Verstappen of Oracle Red Bull Racing participates in Formula 1 Pre-Season Testing 1 during Testing Day 3 in Sakhir, Bahrain, on February 13, 2026. (Photo by Ahmad AlShehab/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 16. Februar 2026 F1-News Formel 1 Max Verstappen Red Bull F1 2026: Red Bull räumt Gewichtsprobleme beim RB22 vor Saisonstart ein Red Bull hat bestätigt, dass der neue RB22 am Vorabend der F1-Saison 2026 zu schwer ist. Technikchef Pierre Wache gab in Bahrain zu, dass das Team „Herausforderungen mit dem Gewicht“ des Boliden hat, fügte jedoch direkt hinzu, dass Red Bull damit nicht alleine dasteht. „Es ist bei jedem so“, sagte Wache über die Tatsache, dass mehrere Teams damit kämpfen, das neue Mindestgewicht von 768 Kilogramm zu erreichen. Das neue Mindestgewicht liegt 30 Kilo unter dem Limit des Vorjahres, als die Boliden noch 798 kg wiegen durften. Damit ist eine massive Herausforderung für alle Konstrukteure entstanden. Das technische Reglement für 2026 hat nicht nur die Motoren und die Aerodynamik grundlegend verändert, sondern auch den Kampf um jedes Gramm wiederbelebt. Denn wie immer in der Formel 1 gilt: Jedes überflüssige Kilo kostet wertvolle Rundenzeit. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Vergleichbar mit 2022, aber besser vorbereitet Red Bull befand sich bereits bei der letzten großen Regeländerung im Jahr 2022 in einer ähnlichen Situation. Damals war das Auto anfangs zu schwer, aber dennoch konkurrenzfähig. Als es dem Team im Saisonverlauf gelang, das Gewicht zu reduzieren, dominierte Max Verstappen nach Belieben und gewann seinen zweiten Weltmeistertitel. Vier Jahre später scheint Red Bull auf einem ähnlichen Weg zu sein, doch laut Wache ist die Ausgangsposition besser. „Ja, es ist vergleichbar“, sagte er auf die Frage, ob sich das Team wieder in der gleichen Situation wie 2022 befinde. „Wir haben Herausforderungen mit dem Gewicht, aber das gilt für alle.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. „Vielleicht haben es einige Leute besser gemacht als wir, aber auch wir werden etwas Gewicht vom Auto abspecken müssen.“ Dennoch betont Wache, dass es nicht das Hauptziel sei, sofort das Mindestgewicht zu erreichen. „Unsere Philosophie war es immer, ein schnelleres Auto zu bauen und nicht zwangsläufig eines, das sofort am Gewichtslimit liegt.“ Damit räumt Red Bull implizit ein, dass Performance momentan wichtiger ist als die strikte Einhaltung des Mindestgewichts, solange das Team weiß, dass später in der Saison eine Gewichtsreduzierung möglich ist. Laut Paddock-Quellen liegen sowohl der Williams FW48 als auch der Mercedes W17 derzeit etwa vier Kilo über dem Limit. Über exakte Zahlen gibt Red Bull keine Auskunft, doch Waches Anmerkungen lassen vermuten, dass sich das Team in einem ähnlichen Bereich bewegt. Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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