Formel 1 Red-Bull-Hauptsponsor streicht 30.000 Stellen Von A. Schenk 6. April 2026 F1-News Formel 1 Red Bull Großangriff auf die Kosten: Massiver Stellenabbau beim Hauptsponsor von Red Bull Racing steht bevor Die Partnerschaft zwischen Red Bull Racing und Hauptsponsor Oracle steht in krassem Gegensatz zu den jüngsten Meldungen, wonach der US-Tech-Gigant tausende Stellen streichen wird. Während das Formel 1-Team mithilfe fortschrittlicher Technologie weiter an der Zukunft baut, führt Oracle nämlich eine großangelegte Reorganisation durch. Mehreren Quellen zufolge plant Oracle, bis zu 30.000 Mitarbeiter zu entlassen. Diese einschneidende Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie, mit der sich das Unternehmen stärker auf künstliche Intelligenz ausrichten will. Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern, darunter die USA, Indien, Kanada und Mexiko, erhielten am frühen Morgen Kündigungsschreiben per E-Mail. Ein Angestellter beschrieb die Situation wie folgt. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Zusammenarbeit wurde kürzlich um mehrere Jahre verlängert „Senior Engineers, Architekten, Technical Leads, Programmmanager und technische Spezialisten gehören zu den entlassenen Mitarbeitern.“ Damit wird deutlich, dass es sich nicht nur um unterstützende Funktionen handelt, sondern gerade um erfahrene Fachkräfte innerhalb des Unternehmens. Trotz dieser weitreichenden Entwicklungen bleibt die Zusammenarbeit mit Red Bull Racing intakt und wird sogar gestärkt. Der Deal zwischen beiden Parteien wurde nämlich kürzlich um mehrere Jahre verlängert. Teamchef Laurent Mekies bezeichnete Oracle zuvor als entscheidenden Partner in einer extrem erfolgreichen Phase für das Team. Seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2022 hat Red Bull große Erfolge gefeiert, mit mehreren Weltmeistertiteln sowohl bei den Fahrern als auch bei den Konstrukteuren. Artikel geht weiter unter dem Bild. Die Rolle von Oracle geht dabei über reines Sponsoring hinaus. Das Unternehmen liefert nämlich essenzielle Technologien, die direkt zur Performance auf der Strecke beitragen. So nutzt Red Bull die Cloud-Infrastruktur und KI-Systeme von Oracle für Rennanalysen und Simulationen. Mit Blick auf das neue Motorenreglement 2026, bei dem Red Bull mit Ford kooperiert, wird diese Technologie noch wichtiger. Das Team will KI einsetzen, um strategische Entscheidungen zu verbessern und die Entwicklung der Power Unit zu beschleunigen. Der Wert der Zusammenarbeit unterstreicht deren Bedeutung innerhalb des Sports. Der Vertrag wird auf mehr als 100 Millionen Dollar geschätzt, was umgerechnet über 92 Millionen Euro entspricht. Damit gehört er zu den größten Sponsorenverträgen in der Formel 1, vergleichbar mit dem Deal zwischen Ferrari und HP. Die Situation zeigt, wie zwei Welten aufeinandertreffen. Einerseits ein Unternehmen, das sich massiv umstrukturieren muss, um zukunftsfähig zu bleiben, andererseits ein Formel 1-Team, das gerade von diesem technologischen Fokus profitiert. Für Red Bull scheinen die Auswirkungen vorerst begrenzt, da die Zusammenarbeit für beide Parteien von enormer strategischer Bedeutung bleibt. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“