Formel 1 Piastri gibt zu: Es ist gut für den Sport, wenn Verstappen und Hamilton dies tun BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 18: Oscar Piastri of Australia driving the (81) McLaren MCL40 Mercedes on track during day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 18, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Anni Graf - Formula 1/Formula 1 via Getty Images) Von A. Schenk 19. Februar 2026 F1-News Formel 1 McLaren Oscar Piastri Oscar Piastri beeindruckt von der Mercedes-Performance in Barcelona Der Australier führte in der vergangenen Saison den Großteil des Jahres die Fahrerwertung an, belegte am Ende aber doch nur den dritten Rang. Er ist sich bewusst, dass den aktuellen Ergebnissen noch keine allzu große Bedeutung beigemessen werden darf, weshalb sich der Australier vorerst keine Sorgen macht. Zudem betonte Piastri, dass er vollstes Vertrauen in McLaren habe, er hoffe jedoch insgeheim auch darauf, dass Max Verstappen und Lewis Hamilton in diesem Jahr eine wichtige Rolle spielen werden. McLaren präsentierte seinen 2026er-Boliden in Bahrein vor der doppelten Testwoche, doch auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya absolvierte der MCL40 bereits seine ersten Kilometer. Mit einer Zeit von 1:17,446 war der Australier in Montmelo einen Bruchteil schneller als Max Verstappen. Dennoch waren die Ferrari-Piloten Lewis Hamilton und Charles Leclerc sowie Teamkollege Lando Norris schneller unterwegs. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Piastri bleibt gelassen Alle drei Piloten blieben unter der Marke von 1:17, George Russell gelang dies bereits einen Tag zuvor. Hamilton sicherte sich in Barcelona die Wochenbestzeit, doch nach dem Shakedown in Barcelona stand vor allem die Performance von Mercedes im Fokus. Der deutsche Rennstall von Toto Wolff gilt bei Fahrern, Fans und Analysten als der haushohe Favorit für die im nächsten Monat startende Saison. Auch Piastri kann nicht leugnen, dass er von der bisherigen Vorstellung von Mercedes sehr beeindruckt ist. „Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Tatsache, dass einige Teams in der Lage waren, so viele Runden zu drehen.“ „Mercedes ist in den drei Tagen wohl um die 500 Runden gefahren“, so der McLaren-Pilot im Gespräch mit Sky Sports. „So ein Start ist beeindruckend“, zollt Piastri Mercedes Respekt. Doch auch wenn Piastri die Produktivität von Mercedes bewundert, sagt diese noch nichts über den reinen Speed des W17 aus. Russell gehörte in Barcelona zwar zu den Schnellsten, doch noch hat niemand die Karten auf den Tisch gelegt. Piastri bleibt daher entspannt. „Was die reine Performance angeht, weiß noch niemand etwas. Bei einer so großen Reglementänderung wird es noch viele Veränderungen und Entwicklungen geben.“ Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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