Formel 1 Paukenschlag in der Formel 1: McLaren-Teamchef unterschreibt bei der Konkurrenz Von A. Schenk 9. April 2026 Andrea Stella F1-News Formel 1 Gianpiero Lambiase McLaren Nach Newey, Wheatley und Lambiase: Auch Andrea Stella verlässt das Team Die Formule 1 steht erneut vor einem großen personellen Umbruch im Management. Gianpiero Lambiase, der langjährige Race-Engineer von Max Verstappen und Head of Racing bei Red Bull, wird das Team im Jahr 2028 in Richtung McLaren verlassen. Das berichten mehrere niederländische Quellen, darunter De Limburger und De Telegraaf. Lambiase gilt als eine der profiliertesten Figuren im Fahrerlager. Er begleitete Verstappen zwischen 2021 und 2024 zu vier aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln und pflegt zum Niederländer eine Beziehung, die Ex-Teamchef Christian Horner einst mit der eines alten Ehepaars verglich. Verstappen erklärte noch im Jahr 2021, dass er aufhören würde, sobald Lambiase geht. Angesichts der aktuellen Nachrichten erhält diese Aussage eine neue Bedeutung. Bei McLaren soll Lambiase ein deutlich lukrativeres finanzielles Paket erhalten haben als bei Red Bull. Auch Aston Martin und Williams zeigten Interesse, doch McLaren machte das Rennen. Nach Chief Designer Rob Marshall und Strategie-Direktor Will Courtenay ist dies bereits der dritte prominente Abgang aus dem Red Bull-Lager in Richtung Woking. Lies auch: „Mercedes will Alpine F1 übernehmen“ Insider dementieren, dass Lambiase Stella nachfolgt Die exakte Rolle von Lambiase bei McLaren ist noch nicht bestätigt. Laut De Telegraaf bereitet sich McLaren mit seiner Verpflichtung auf einen möglichen Abgang des aktuellen Teamchefs Andrea Stella vor. F1-Journalist Jacky Martens von De Limburger wurde im Paddock Access-Podcast deutlich. „Der eine Italiener kommt zu McLaren, der andere Italiener wird gehen. Wenn Lambiase Teamchef wird, muss jemand Platz machen.“ „Nach meinen Informationen hat Stella bereits einen Vorvertrag bei Ferrari unterschrieben, und das Thema ist sehr heiß.“ McLaren-Insider widersprachen dem teilweise gegenüber BBC Sport. Sie bestätigten den Wechsel von Lambiase, dementierten jedoch, dass er als Nachfolger für Stella in der Rolle des Teamchefs geholt werde. Artikel geht weiter unter dem Instagram-Post. https://www.instagram.com/p/DW6gg3Dgsr7 Lambiase soll vielmehr dazu eingesetzt werden, Stella zu unterstützen. Ferrari lehnte eine Stellungnahme zu den Gerüchten ab. Stella soll offiziell noch bis Ende 2030 an McLaren gebunden sein. Für Stella wäre eine Rückkehr nach Maranello alles andere als Neuland. Der 55-jährige Italiener war zwischen 2000 und 2014 in verschiedenen Funktionen für Ferrari tätig. Er arbeitete als Performance-Engineer für Michael Schumacher während dessen drei Weltmeistertiteln mit der Scuderia und später für Kimi Räikkönen, der 2007 Champion wurde. Anschließend fungierte er fünf Jahre lang als Race-Engineer von Fernando Alonso, mit dem er zweimal nur knapp den Titel verpasste. Im Jahr 2015 wechselte er zu McLaren, zunächst als Leiter des Rennbetriebs. Artikel geht weiter unter der Abbildung. Unter seiner Leitung als Teamchef vollzog McLaren ab Ende 2022 einen spektakulären Aufstieg vom Hinterbänkler zum Top-Team. Zwei Konstrukteurstitel in Folge sowie der Fahrertitel von Lando Norris im Jahr 2025 sind die greifbarsten Belege für seine Arbeit. Was ein möglicher Abschied Stellas für den derzeitigen Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur bedeuten würde, ist unklar. Vasseur unterzeichnete kürzlich einen neuen Vertrag für 2026, erhielt jedoch Berichten von Ende 2025 zufolge die ersten fünf Rennen Zeit, um seine Position zu festigen. Nach drei Rennen liegt Ferrari auf dem zweiten Platz in der Weltmeisterschaft, was seine Situation vorerst stabilisiert. Die Entwicklung wirft auch Fragen über die Zukunft von Verstappen auf. Der Niederländer hat wiederholt angedeutet, ein Karriereende nach 2026 in Betracht zu ziehen, auch aufgrund seiner Unzufriedenheit mit dem Reglement für 2026. Der angekündigte Abschied von Lambiase im Jahr 2028 gibt ihm wenig Anlass, seinen Red Bull-Vertrag bis zum Ende der Laufzeit 2028 zu erfüllen, sollte sich das Auto in den kommenden Jahren nicht verbessern. Lies auch: Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Lies auch: Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 „Mercedes will Alpine F1 übernehmen“ Formel 1 Bittere Analyse zu Lewis Hamilton: „Diese Leidenschaft sehe ich bei ihm nicht mehr“ Formel 1 Warum man aufpassen sollte, wenn ein Motorradfahrer an seinen Helm tippt (auch als Autofahrer) Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden
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