Formel 1 Nicht im TV ausgestrahlt: Heftiger Funkspruch von Max Verstappen an Red Bull-Ingenieur veröffentlicht Von A. Schenk 12. März 2026 F1-News Formel 1 Gianpiero Lambiase Laurent Mekies Max Verstappen Max Verstappen erlebt frustrierenden F1-Auftakt 2026 in Australien Der viermalige Weltmeister beendete das Rennen in Melbourne schließlich auf dem sechsten Platz und ließ sowohl während als auch nach dem Grand Prix deutlich durchblicken, dass er an der neuen F1-Fahrzeuggeneration wenig Freude empfindet. Der Niederländer musste das Rennen vom Ende der Startaufstellung aufnehmen, nachdem er in seiner ersten Qualifikationsrunde in Kurve 1 verunfallt war. Trotz einer starken Aufholjagd überquerte er die Ziellinie letztlich mit mehr als 54 Sekunden Rückstand auf Sieger George Russell. Nach dem Rennen äußerte sich Max Verstappen besonders kritisch über das aktuelle Reglement und das Fahrverhalten der Autos. Er gab zu, dass die neue Bolidengeneration schwierig zu fahren sei. „Ich liebe das Rennfahren und ich möchte, dass es besser ist als das hier. Schauen wir mal, was wir tun können.“ Lies auch: Max Verstappen äußert sich zu emotionalem Abschied Verstappen tat, was in seiner Macht stand „Hoffentlich können wir sogar noch in diesem Jahr Lösungen finden, damit es wieder mehr Spaß macht.“ Während der Auslaufrunde nach dem Rennen wurde über den Teamfunk ebenfalls deutlich, wie frustriert Verstappen war. Renningenieur Gianpiero Lambiase lobte ihn zunächst für seine Aufholjagd. „Okay Max, gute Arbeit. Kein schlechtes Comeback. P6.“ Verstappen antwortete, dass er das Maximum herausgeholt habe, das Auto aber massive Probleme mit den Reifen hatte. „Ich habe getan, was ich konnte, aber wir bekamen viel zu schnell Graining. Und der harte Reifen war eigentlich noch schlechter.“ Auch Teamchef Laurent Mekies versuchte die Leistung positiv einzuordnen und wies darauf hin, dass Verstappen von P20 auf P6 vorgefahren war. Dennoch blieb der Fahrer sichtlich unzufrieden mit dem Fahrgefühl des Autos. Artikel geht weiter unter dem Bild. „Es ist einfach super frustrierend zu fahren, aber danke.“ Die Frustration wurde noch deutlicher, als Verstappen sich während des Rennens über das Hybridsystem des Autos beklagte. Er meldete per Funk, dass die Batterie kaum geladen werde. „Meine Batterie ist fast leer. Sie lädt einfach nicht auf.“ Als Lambiase bestätigte, dass die Nachricht empfangen wurde, reagierte Verstappen sichtlich gereizt. „Die Batterie, Mann. Verdammt.“ Sein Ingenieur versuchte ihn daraufhin zu beruhigen und gab an, dass das Problem für das heutige Ergebnis ohnehin keinen Unterschied mehr machen würde. Trotz der Probleme gelang es Verstappen, seine Position in der Schlussphase des Rennens vor Lando Norris zu verteidigen. Dennoch wurde deutlich, dass Red Bull derzeit nicht auf dem gleichen Niveau wie Mercedes agiert, die mit Russell und Kimi Antonelli einen dominanten Doppelsieg feierten. Der Fokus richtet sich nun auf das nächste Rennen in China, wo die Teams erneut versuchen werden zu verstehen, wie sie das Maximum aus dem neuen Reglement und den Power Units herausholen können. Für Verstappen und Red Bull wird dieses Wochenende wegweisend sein, um zu sehen, ob sie die Lücke zu Mercedes verkleinern können. Lies auch: Abschied in der Formel 1: Willem-Alexander, Máxima und Alexia stehen Prinz Bernhard bei Lies auch: 32 Bergsteiger ignorieren Warnungen am Mont Blanc und fordern anschließend kostenlosen Rettungsflug Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Max Verstappen äußert sich zu emotionalem Abschied Formel 1 Abschied in der Formel 1: Willem-Alexander, Máxima und Alexia stehen Prinz Bernhard bei Formel 1 32 Bergsteiger ignorieren Warnungen am Mont Blanc und fordern anschließend kostenlosen Rettungsflug Formel 1 Letztes F1-Rennen in Zandvoort: Das kostet ein Ticket, um Verstappen noch einmal glänzen zu sehen Formel 1 „Lewis Hamilton wollte mehrfach zu Red Bull wechseln“ Formel 1 Überlebenskampf: F1-Team braucht Christian Horner dringender denn je
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