Formel 1 „Mercedes wird in diesem Jahr geschlagen“ Von A. Schenk 6. April 2026 Andrea Kimi Antonelli F1-News Formel 1 Oscar Piastri Nach Japan-GP: Oscar Piastri schöpft Zuversicht im Siegkampf und sieht Mercedes in Reichweite Der McLaren-Pilot beendete das Rennen in Suzuka als Zweiter hinter Kimi Antonelli, sieht aber klare Anhaltspunkte für den Rest der Saison. Mercedes startete nämlich dominant in das Jahr 2026, mit Siegen in Australien und China, oft sogar in Form von Doppelsiegen. In Japan wurde diese Serie teilweise durchbrochen, da es Oscar Piastri gelang, sich zwischen die Silberpfeile zu schieben. Dennoch ging der Sieg erneut an Andrea Kimi Antonelli, vor allem dank eines günstig getimten Safety-Cars, das ihm einen sogenannten geschenkten Boxenstopp einbrachte. Piastri betonte, dass er auf der Strecke selbst nicht vom späteren Sieger überholt wurde, was sein Selbstvertrauen stärkt. „Ja. Ich denke, wir wissen vom letzten Jahr, dass man selbst mit dem besten Auto immer noch auf einem unglaublichen Niveau agieren muss.“ Lies auch: F1-Kalender: Termin für neues Rennen steht offenbar fest – „Ich habe da etwas gehört“ Mercedes nicht unantastbar Damit spielt er darauf an, dass Perfektion weiterhin nötig ist, selbst mit dem schnellsten Material. Zudem sah er, dass Mercedes nicht unantastbar ist. „Es ist interessant zu sehen, dass es nicht so selbstverständlich ist, wenn jemand anderes das schnellste Auto hat.“ Piastri konnte nämlich lange Zeit George Russell hinter sich halten, was seiner Meinung nach ein wichtiges Signal ist. Dennoch bleibt er mit Blick auf den Leistungsunterschied realistisch. „Wir haben an diesem Wochenende alles richtig gemacht und wurden dennoch mit 15 Sekunden Vorsprung geschlagen.“ Dieser Abstand unterstreicht, dass McLaren noch Arbeit vor sich hat, um dauerhaft um Siege zu kämpfen. Das Rennen in Japan wurde stark von Strategie und Timing beeinflusst. Mercedes hatte erneut Probleme beim Start, wodurch sowohl Piastri als auch die Ferrari-Piloten Plätze gutmachen konnten. Artikel geht weiter unter dem Bild. Antonelli fiel in der Anfangsphase sogar von der Pole-Position auf den sechsten Platz zurück. Letztlich half ihm das Safety-Car jedoch zurück nach vorne. Laut Piastri hätte das Rennen ohne diese Neutralisierung ganz anders aussehen können. „Ich hätte gerne gesehen, wie es gelaufen wäre.“ Er vermutet, dass er von beiden Mercedes-Fahrern unter Druck gesetzt worden wäre, abhängig von deren jeweiligem Speed. Der breitere Kontext innerhalb der Formel 1 zeigt, dass das Feld enger zusammenrückt als in den Vorjahren, trotz des starken Starts von Mercedes. Ferrari bleibt ein konstanter Herausforderer, während McLaren Schritte unternimmt, um die Lücke zu schließen. Piastris Auftritt in Japan bestätigt, dass diese Fortschritte real sind. Mit einer langen Pause bis zum nächsten Rennen in Miami haben die Teams zudem extra Zeit, Daten zu analysieren und Upgrades einzuführen. Das könnte das Kräfteverhältnis weiter durcheinanderwirbeln. Lies auch: Ex-Pilot fordert Rauswurf von Verstappen: „Das kann man nicht akzeptieren“ Lies auch: Mika Häkkinens Tochter feiert erste Siege im Youngster-Alter Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 F1-Kalender: Termin für neues Rennen steht offenbar fest – „Ich habe da etwas gehört“ Formel 1 Ex-Pilot fordert Rauswurf von Verstappen: „Das kann man nicht akzeptieren“ Formel 1 Mika Häkkinens Tochter feiert erste Siege im Youngster-Alter Formel 1 Kimi Antonelli schreibt Geschichte mit 200.000-Dollar-Wahnsinnskauf Formel 1 Bizarre Begründung: Adrian Newey lehnte F1-Fahrer wegen zu langem Oberkörper ab Formel 1 Exodus bei Red Bull: Diese Mitarbeiter haben das Team in den letzten fünf Jahren verlassen