Formel 1 Mercedes schließt Frieden mit Vater von Kimi Antonelli SHANGHAI, CHINA - MARCH 15: <> during the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 15, 2026 in Shanghai, China. (Photo by Peter Fox/Getty Images) Von A. Schenk 19. März 2026 Andrea Kimi Antonelli F1-News Formel 1 Mercedes Seit einem Jahr bei Mercedes: Könnte 2026 das Jahr des großen Durchbruchs für Andrea Kimi Antonelli werden? Das Verhältnis zwischen Mercedes und Marco Antonelli scheint im Winter eine deutliche Wende vollzogen zu haben. Das wurde besonders durch die emotionalen Szenen nach dem Sieg von Kimi Antonelli in China deutlich. Der 19-jährige Italiener feierte in Shanghai mit einem fehlerfreien Rennen seinen ersten Grand-Prix-Sieg und schlug dabei seinen Teamkollegen George Russell überzeugend. Mercedes startete damit mit zwei aufeinanderfolgenden Doppelsiegen in die Saison und scheint vorerst der Maßstab in der Weltmeisterschaft zu sein. Hinter den Kulissen spielte sich jedoch mehr ab. Im vergangenen Jahr fiel auf, dass Marco Antonelli, der Vater von Kimi, im Mercedes-Lager weniger präsent war. Er tauchte zwar noch im Paddock auf, jedoch nicht mehr in der Hospitality des Teams. Das war bemerkenswert, vor allem angesichts des jungen Alters seines Sohnes. Paddock-Gerüchten zufolge gab es im Winter Gespräche zwischen beiden Parteien. Diese scheinen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. In China war Marco wieder deutlich bei Mercedes präsent und wurde sogar bei einer Umarmung mit Toto Wolff gesehen. Alles deutet darauf hin, dass etwaige Spannungen ausgeräumt wurden. Lies auch: Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Alle Spannungen scheinen ausgeräumt Diese neue Verbundenheit verlieh dem Moment, als Antonelli seinen ersten Sieg einfuhr, eine besondere Note, da sein Vater ganz nah bei ihm war. Nach dem Rennen drückte Marco seine Wertschätzung für Mercedes aus. „Wir haben versucht, das Beste für unseren Sohn zu tun, aber Mercedes hat großartige Arbeit geleistet. Ich kann nur Danke sagen.“ Er verwies auch auf ein früheres Gespräch mit Wolff, das vor Jahren in Italien stattfand. „Glaubst du, dass Kimi bereit ist für ein Cockpit?“ „Ich denke schon.“ „Dann machen wir es.“ Wolff wollte das Lob nicht allein auf sich beziehen und betonte die Bedeutung der Familie. „Das haben wir gemeinsam geschafft. Kimi als Fahrer und als Mensch wurde von seiner Familie geformt. Seine Mutter und sein Vater haben ein starkes Fundament gelegt.“ Da nun wieder Ruhe zwischen beiden Parteien eingekehrt zu sein scheint, kann sich Antonelli voll auf seine Entwicklung konzentrieren. Und mit seinem ersten Sieg in der Tasche dürfte die Anwesenheit seines Vaters im weiteren Saisonverlauf nur noch wichtiger werden. Lies auch: Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Lies auch: Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Formel 1 Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Formel 1 Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Formel 1 Red Bull findet Nachfolger für GianPiero Lambiase Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen Formel 1 Nervöser Max Verstappen: „Die schießen mich ab, wenn ich so weitermache“
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