Formel 1 Max Verstappen muss umgehend bei den FIA-Kommissaren erscheinen MELBOURNE, AUSTRALIA - MARCH 08: Sixth placed Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing is interviewed during the F1 Grand Prix of Australia at Albert Park Grand Prix Circuit on March 08, 2026 in Melbourne, Australia. (Photo by Andy Hone/LAT Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603080228 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 12. März 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Australien Großer Preis von China Max Verstappen Max Verstappen ist kein Fahrer, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Der Niederländer hat mehrfach vernichtende Kritik an dem neuen Reglement geübt und in seiner Argumentation oft Rückendeckung von seinen Kollegen erhalten. Bei der FIA stellt man sich bereits auf neue Tiraden von Verstappen ein, da er weiterhin die üblichen, teils obligatorischen Pressetermine wahrnehmen muss. Nach dem Großen Preis von Australien ist der Formel-1-Tross zügig weitergereist, da am kommenden Wochenende bereits der Große Preis von China auf dem Programm steht. Der Shanghai International Circuit bildet am Wochenende vom Freitag, den 13. März, bis Sonntag, den 15. März, die Kulisse. Viele Piloten stiegen am Sonntag unmittelbar nach dem Rennen ins Flugzeug. Am Montag fanden sich bereits zahlreiche Fahrer auf der Strecke zum traditionellen Medientag ein. Dieser Tag sorgte direkt für reichlich Zündstoff, da der Große Preis von Australien viel Diskussionsstoff lieferte. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Im Nachgang standen vor allem die Regeln im Fokus Nach dem Rennen im Albert Park drehten sich die Gespräche vor allem um das neue Reglement, das bei den Fahrern für viel Frust gesorgt hat. Allen voran Max Verstappen hielt mit seinem Unmut nicht hinter dem Berg. Der viermalige Weltmeister sieht darin nach wie vor eine Form des „Anti-Racings“. Der Niederländer kann sich absolut nicht mit der aktuellen Situation anfreunden, in der Fahrer auf den Geraden früher vom Gas gehen müssen, um die Batterie aufzuladen. Der Weltmeister hatte bereits vor Jahren davor gewarnt. Nun sieht er seinen Albtraum wahr werden. Für den vergangenen Dienstag hat die FIA Verstappen für die offizielle Pressekonferenz nominiert. Er war Teil der zweiten Zuschauergruppe, die im Pressesaal erscheinen musste. Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt. Bei der Pressekonferenz leisteten sein guter Freund Gabriel Bortoleto sowie Williams-Pilot und Ex-Teamkollege Alexander Albon Verstappen Gesellschaft. Eine halbe Stunde zuvor waren Fernando Alonso, Pierre Gasly und Esteban Ocon an der Reihe. Am Freitag müssen zudem drei Teamvertreter zwischen dem ersten Freien Training und dem Sprint-Qualifying Rede und Antwort stehen. Am Freitag sind dies Red Bull-Teamchef Laurent Mekies, Steve Nielsen von Alpine und Audi-Teamchef Jonathan Wheatley. Nach dem Sprint-Qualifying ist keine Pressekonferenz angesetzt. Nach dem Sprint, dem Qualifying und dem Grand Prix müssen sich jedoch die Top-3-Piloten den Fragen der Journalisten stellen. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“