Formel 1 Max Verstappen macht Nägel mit Köpfen: Formel-1-Weltmeister ändert seinen Namen Red Bull driver Max Verstappen during a press conference on day one of Formula One Aramco Pre-Season Testing at the Bahrain International Circuit, Sakhir. Picture date: Wednesday February 18, 2026. (Photo by Bradley Collyer/PA Images via Getty Images) Von A. Schenk 23. März 2026 Chris Lulham F1-News Formel 1 Max Verstappen Max Verstappen baut sein wachsendes Rennsport-Imperium weiter aus. Sein Sim-Racing-Team Team Redline, seit Jahren eine feste Größe im virtuellen Motorsport, firmiert künftig unter dem neuen Namen Verstappen Sim Racing. Damit will der Niederländer alle Bereiche seiner Rennaktivitäten enger miteinander verknüpfen, vom Sim-Racing bis hin zu GT3 und perspektivisch vielleicht noch darüber hinaus. Team Redline wurde im Jahr 2000 von Dom Duhan gegründet und entwickelte sich zum erfolgreichsten Sim-Racing-Team der Welt. Die Formation sicherte sich zahlreiche Titel auf den größten Plattformen, darunter zwei aufeinanderfolgende Weltmeistertitel im Esports World Cup 2024 und 2025. Zudem wurde das Team über mehrere Jahre Champion im Porsche Esports Supercup und gewann 2025 mit BMW den IMSA Esports Global Championship GTP-Titel. Mit der Namensänderung ändert sich inhaltlich wenig am Programm, die strategische Ausrichtung wird jedoch deutlicher. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Sim-Racing als Talentschmiede Verstappen Sim Racing soll ein integraler Bestandteil von Verstappen Racing werden, dem übergeordneten Projekt, mit dem der viermalige Weltmeister ein komplettes Ökosystem innerhalb des Motorsports aufbauen möchte. Max Verstappen selbst erläutert diesen Schritt. „Sim-Racing ist neben der Formel 1 eine große Leidenschaft von mir, und Team Redline war dabei ein wichtiger Bestandteil“, fügt er hinzu. „Dieser Schritt zu Verstappen Sim Racing fühlt sich sehr logisch an.“ „Wir bringen alles, was wir aufgebaut haben, näher an die breitere Verstappen Racing Plattform heran.“ Der viermalige Weltmeister sieht das Sim-Racing ausdrücklich als Talentschmiede. „Ich habe immer daran geglaubt, dass Sim-Racing echtes Talent entwickeln kann, und das sehen wir bereits bei Chris Lulham.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. Dieser Name fällt nicht zufällig. Lulham vollzog innerhalb von Verstappen Racing den Wechsel vom Sim-Racer zum realen GT3-Piloten und feierte umgehend Erfolge. Im Jahr 2025 gewann er seine Klasse beim 24-Stunden-Rennen von Spa und sicherte sich Titel sowohl in der Endurance- als auch in der Sprint-Meisterschaft. Sein Werdegang gilt als das Paradebeispiel für das, was Verstappen erreichen möchte. CEO Atze Kerkhof sieht das Rebranding als logischen nächsten Schritt. „Verstappen Sim Racing repräsentiert die nächste Phase in einer Ära, in der Sim-Racing ein echtes Sprungbrett für Talente ist.“ Gründer Dom Duhan schließt sich dem an. „Ich bin stolz darauf, dass alles, was Team Redline aufgebaut hat, unter Verstappen Sim Racing fortgeführt wird.“ Mit diesem Schritt wird deutlich, dass Verstappen über seine eigene Karriere hinausblickt. Er baut an einer Struktur, in der virtueller und realer Rennsport immer enger zusammenwachsen, mit dem Ziel, Talente zu entdecken und sie bis in die höchsten Ebenen des Motorsports zu fördern. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“