Formel 1

Max Verstappen lässt die Bombe platzen: Er wird woanders Rennen fahren

Max Verstappen lässt die Bombe platzen: Er wird woanders Rennen fahren
Max Verstappen (NED) participates in the qualifying session of the F1 GP of Italy at Monza Circuit in Monza, Italy, on September 6, 2025. (Photo by Federico Manoni/NurPhoto)

Jetzt ist es offiziell: Max Verstappen startet bei Rennen außerhalb der Formel 1

Max Verstappen hat während der ersten Woche der Formel-1-Wintertests in Bahrein bestätigt, dass er ernsthaft an einer Teilnahme am diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring arbeitet. Das 24-Stunden-Rennen ist für Verstappen ein Traum, den er schon seit längerer Zeit hegt.

Der viermalige Weltmeister fuhr bereits im vergangenen Jahr auf der legendären Nordschleife, wo er unter anderem einen Sieg in einem Vier-Stunden-Rennen verbuchen konnte. Dies brachte ihm die notwendige Lizenz ein, um am 24-Stunden-Rennen teilzunehmen, das in diesem Jahr am 16. und 17. Mai stattfindet.

Gegenüber den Medien scherzte Verstappen zudem bereits darüber, dass das Rennen auf dem Nürburgring in jedem Fall eine willkommene Abwechslung zu den neuen F1-Autos wäre, bei denen das Batteriemanagement eine große Rolle spielt.

„Dort kann ich wenigstens Vollgas fahren, ohne auf meine Batterie achten zu müssen.“

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Die NLS hat ihren Kalender sogar für Verstappen angepasst

Verstappen brachte seinen Enthusiasmus deutlich zum Ausdruck.

„Ich will es machen“, sagte er unter anderem gegenüber Motorsport Week.

„Es ist großartig, dass die Organisatoren den Kalender angepasst haben, denn wenn ich teilnehmen möchte, brauche ich ein Vorbereitungsrennen.“

Um dies zu ermöglichen, hat die Organisation der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) ihren Kalender geändert, sodass es keine Überschneidungen mit F1-Rennen gibt. Dadurch könnte Verstappen am 21. März an einem Vorbereitungsrennen teilnehmen.

Obwohl er den Speed zweifellos hat, betonte Verstappen, dass das 24-Stunden-Rennen ganz andere Fähigkeiten erfordert.

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„Für mich ist es ein neues Auto auf der Nordschleife. Ich muss ein Rennen fahren, um die Abläufe zu lernen, selbst Dinge wie Boxenstopps oder einen Fahrerwechsel.“

„Das mache ich normalerweise nie, also möchte ich es gut vorbereiten.“

Bevor seine Teilnahme offiziell wird, müssen jedoch noch einige Details geklärt werden.

„Die Details mit dem Auto, das Line-up, die Sponsoren. Wenn das alles unter Dach und Fach ist, bin ich dabei. Sobald ich mir sicher bin, lasse ich es euch wissen.“

Nach seinen jüngsten Aussagen über die F1-Autos von 2026, die er als „Formel E auf Steroiden“ beschrieb, scheint ihm das Rennen auf der Nordschleife eine willkommene Flucht aus der immer komplexer werdenden Formel 1 zu bieten.

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