Formel 1

„Max Verstappen denkt womöglich über einen Wechsel nach“

„Max Verstappen denkt womöglich über einen Wechsel nach“
MELBOURNE, AUSTRALIA - MARCH 08: Oscar Piastri of Australia and McLaren and Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing talk on the drivers parade prior to the F1 Grand Prix of Australia at Albert Park Grand Prix Circuit on March 08, 2026 in Melbourne, Australia. (Photo by Simon Galloway/LAT Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603080071 // Usage for editorial use only //

Endlich geht es wieder los: Die Formel 1 startet nach der kurzen Winterpause voll durch.

Auch Ziggo Sport rüstet für die neue Formel-1-Saison auf. Der Sportsender, der während seiner Zeit als Rechteinhaber der Formel 1 große Popularität genoss, analysiert die Grands Prix nun in einem neuen Format namens Race Café: Na de GP.

Dies geschieht ohne Rob Kamphues im Studio, der zu Viaplay gewechselt ist. Ob Zufall oder nicht: Stattdessen ist Kamphues‘ Ex-Freundin Anna Arendshorst mit dabei. Sie ist eine der neuen Moderatorinnen bei Ziggo Sport. Unterstützt wird Arendshorst von den bekannten Gesichtern Rob van Gameren und Robert Doornbos.

Mit KI-generierten Computer-Animationen des Großen Preises von Australien – der neue Ableger von Ziggo Sport verfügt höchstwahrscheinlich (noch) nicht über die Rechte zur Ausstrahlung der Rennbilder – ordnet Robert Doornbos das Geschehen beim Saisonauftakt in Australien ein.

Anders als früher ist Doornbos für die F1-Analyse nicht mehr physisch im Studio präsent. Der Rotterdamer Ex-Pilot, der während seiner aktiven Formel-1-Zeit für Minardi und Red Bull Racing startete, ist Ende 2024 mit seiner Familie nach Dubai gezogen.

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Doornbos war sicher, dass Verstappen gehen würde

Per Videoschalte spricht der ehemalige F1-Fahrer nun mit Arendshorst und Van Gameren. Natürlich gibt es auch dieses Mal Zuschauerfragen von Ziggo Sport, die einen aufschlussreichen Blick auf die Formel-1-Zukunft von Max Verstappen werfen.

„Besonders im letzten Jahr war ich wirklich davon überzeugt – also zu Beginn des Jahres, noch vor dem ganzen Horner-Debakel bei Red Bull -, dass er gehen würde“, sagt Doornbos.

„Und ich glaube, damit lag ich auch sehr nah dran. Denn wie ich letztendlich erfahren habe, hieß es entweder Horner weg oder die Verstappens weg.“

„Er ist immer noch bei Red Bull und ja, Mercedes ist eben dafür bekannt: Erfolge aus der Vergangenheit sind keine Garantie für Erfolg in der Zukunft.“

Artikel wird unter dem Video fortgesetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=5bev6nnXgA8

„Aber bei der Einführung der Hybrid-Motoren im Jahr 2014 war Mercedes extrem dominant.“

„Man darf davon ausgehen, dass sie auch jetzt wissen, wie man einen Motor baut“, findet Doornbos.

„Wird er es bereuen? Nein, aber mit Blick auf die Zukunft vielleicht schon. Nach dem Motto: ‚Vielleicht muss ich woanders hingehen.‘“

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