Formel 1

„Lambiase von Red Bull und Max Verstappen weggetilgt“

„Lambiase von Red Bull und Max Verstappen weggetilgt“

Adrian Newey und Aston Martin suchen neuen Teamchef für den ehrgeizigen Rennstall aus Silverstone

Im vergangenen Januar übernahm Adrian Newey die Position des Teamchefs von Andy Cowell. Letzterer wurde von Aston Martin nach Japan entsandt, um das Honda-Projekt zu überwachen. Dieses Projekt hat sich bislang als alles andere als erfolgreich erwiesen.

Designer Newey scheint bei näherer Betrachtung nicht über ausreichende Qualitäten zu verfügen, um hunderte Mitarbeiter und dutzende verschiedene Abteilungen zu leiten.

Darunter leidet das gesamte Team. Auch die Entwicklung des Autos verläuft deutlich weniger erfolgreich als erhofft. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass Adrian Newey seine Zeit momentan noch aufteilen muss.

Der Brite kam 2024 von Red Bull Racing und hat sich daraufhin selbst auf die Suche nach seinem eigenen Nachfolger am Kommandostand gemacht, wobei er bereits bei einigen Personen angeklopft hat. Unter diesen Personen befindet sich kein Geringerer als Gianpiero Lambiase.

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Newey hatte Lambiase als Teamchef im Visier

Der Renningenieur von Max Verstappen wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit einem Wechsel zu Aston Martin in Verbindung gebracht, doch war damals noch nicht klar, welche Rolle der Brite dort übernehmen sollte.

Nun berichtet PlanetF1 jedoch, dass Adrian Newey und Aston Martin versucht haben, Max Verstappen und seine Vertrauensperson zu trennen, um Lambiase zum Teamchef bei Aston Martin zu machen.

Lambiase lehnte das Angebot ab und entschied sich, Red Bull und Max Verstappen treu zu bleiben. Der Brite ist bei Red Bull Racing nicht nur der Renningenieur von Verstappen, sondern auch Head of Racing. Bei Aston Martin hätte er noch mehr Verantwortung übernehmen können.

PlanetF1 nennt zudem einige weitere Namen, die von Aston Martin und Adrian Newey kontaktiert wurden. Der ehemalige CEO der Aston Martin Group, Martin Whitmarsh, wurde ebenso angefragt wie Mattia Binotto und Jonathan Wheatley von Audi. Auch sie haben die Anfrage abgelehnt.

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Im Gegensatz zu vielen anderen Berichten meldet PlanetF1, dass auch Jonathan Wheatley kein Interesse an einem Wechsel in Richtung Silverstone hat. Inzwischen stehen Aston Martin und Newey angeblich in Gesprächen mit Andreas Seidl, dem ehemaligen Teamchef von McLaren, bevor Andrea Stella ihn 2023 ersetzte.

Seidl arbeitete nach McLaren noch für Sauber, schied dort jedoch 2024 aus. Seit Sauber war Seidl nicht mehr in der F1 tätig. Bei Aston Martin könnte er nun möglicherweise seine Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports feiern.

Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Christian Horner Aston Martin als neuer Teamchef anschließen wird. Der ehemalige Teamchef von Red Bull wollte sich ursprünglich bei Alpine einkaufen, doch dort scheint Erzrivale Toto Wolff von Mercedes mit einem lukrativen Gebot nun einen Riegel vorzuschieben.

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