Formel 1 Großes Problem bei McLaren kurz vor F1-Saisonstart entdeckt BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 12: Andrea Stella, Team Principal of McLaren looks on during day two of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 12, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Mark Sutton - Formula 1/Formula 1 via Getty Images) Von A. Schenk 17. Februar 2026 F1-News Ferrari Formel 1 Lando Norris McLaren Mercedes Enttäuschendes Fazit nach erster Testwoche in Bahrain: McLaren vor schwieriger Saison? Die bislang gesammelten Daten deuten darauf hin, dass das Team aus Woking im Durchschnitt bis zu eine Sekunde pro Runde langsamer ist als die Rivalen Mercedes und Ferrari. Dies ist ein beunruhigendes Signal für das Team von Zak Brown und Andrea Stella, das als amtierender Konstrukteursweltmeister versucht, seinen Titel zu verteidigen und Lando Norris die Chance geben will, seinen Fahrertitel zu behaupten. Während des dritten Testtags in Bahrein absolvierten Kimi Antonelli im Mercedes, Lewis Hamilton im Ferrari und Oscar Piastri im McLaren zeitgleich eine Rennsimulation. Ein seltener Moment, der direkte Vergleiche ermöglicht. Schnell wurde deutlich, dass McLaren im Hintertreffen liegt. Obwohl nicht alle Bedingungen identisch waren – so wurden unter anderem verschiedene Reifenmischungen, Benzinmengen und unterschiedliche Zeitpunkte für die Runs gewählt – lässt der allgemeine Trend wenig Raum für Interpretationen. McLaren befindet sich in der Verfolgerrolle. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Zuverlässigkeit wichtiger als Speed Da Mercedes auch die Motoren an McLaren liefert, scheint die Leistung kein Hauptproblem zu sein. Es deutet vielmehr auf Defizite bei der Chassis-Performance oder der aerodynamischen Effizienz hin. Stella unterstrich dies ebenfalls und bezeichnete Mercedes und Ferrari als deutlich besser vorbereitet. „In Bezug auf die Race-Pace scheint Ferrari sehr kompetitiv zu sein. Antonelli und Hamilton waren in der Simulation schneller als wir. Charles war ebenfalls in diesem Bereich unterwegs.“ Mit einer verbleibenden Testwoche, die wie schon in der Vorwoche in Bahrein stattfinden wird, hat McLaren noch genug Zeit, um zu reagieren. Stella gab an, dass das Team vor allem auf Zuverlässigkeit und Systemvalidierung fokussiert war, anstatt auf puren Speed. Artikel geht weiter unter dem Bild. „Ich lade jeden dazu ein, vorsichtig bei der Interpretation der Tests zu sein.“ „Aber die frühen Signale deuten darauf hin, dass Ferrari und Mercedes in Sachen Performance bereit zu sein scheinen.“ Falls die Zahlen ein korrektes Abbild dessen sind, wo das Team momentan steht, beginnt McLaren das Jahr 2026 als vierte Kraft im Grid. Das stellt einen gigantischen Kontrast zu der dominanten Position dar, die die Briten in den vergangenen zwei Jahren innehatten. Sollten in den letzten Testtagen zur Vorbereitung auf die neue Saison keine schnellen Fortschritte erkennbar sein, droht ein schwieriger Saisonstart für das Team aus Woking, das im vergangenen Jahr den Weltmeister stellte und in den letzten zwei Saisons Konstrukteursweltmeister wurde. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“