Formel 1 George Russell: „Ungerecht, dass jeder versucht, Mercedes einzubremsen“ Formula 1 driver George Russell of the Mercedes AMG-Petronas Formula One Team participates in the Formula 1 pre-season testing at the Bahrain International Circuit for the 2026 season in Sakhir, Bahrain, on February 12, 2026. (Photo by Marcel van Dorst / EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 27. März 2026 F1-News Formel 1 George Russell Mercedes Mercedes im Aufwind: Erste Saisonsiege werfen trotz Dominanz neue Fragen auf George Russell heeft fel gereageerd op kritiek van rivaliserende teams nu Mercedes sterk aan het 2026-seizoen is begonnen. De Brit staat bovenaan in het kampioenschap en vindt dat concurrenten proberen zijn team af te remmen via technische discussies en reglementwijzigingen. George Russell hat deutlich auf die Kritik der Konkurrenz reagiert, nachdem Mercedes einen starken Start in die Saison 2026 hingelegt hat. Der Brite führt die Weltmeisterschaft an und wirft den Rivalen vor, sein Team durch technische Diskussionen und Reglementänderungen künstlich einbremsen zu wollen. Auslöser für den Wirbel ist der Mercedes-Frontflügel, der beim Grand Prix von China unter die Lupe genommen wurde. Onboard-Aufnahmen von Rookie Kimi Antonelli zeigten, dass sich der Frontflügel beim Bremsen nicht sofort vollständig schloss, was Fragen hinsichtlich der Regelkonformität aufwarf. Laut Reglement müssen die Flügel innerhalb von 0,4 Sekunden schließen, sobald ein Fahrer bremst. Mercedes stellte umgehend klar, dass es sich dabei nicht um einen bewussten Trick handelt. „Es war keine Absicht und es ist definitiv kein Vorteil“, betonte Russell dazu. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Russell sieht Mercedes-Vorteil eher als Problem Er fügte hinzu, dass das Problem sogar kontraproduktiv sein könne, da das Auto in der Anbremsphase weniger stabil sei. Unterdessen braut sich im Hintergrund weiteres zusammen: Die FIA hat kurz vor dem Japan-Grand-Prix eine kleine Reglementänderung bezüglich des Energieeinsatzes im Qualifying vorgenommen. „Eigentlich ist es ein Problem, das wir zu lösen versuchen“, so der WM-Spitzenreiter. Die maximale Energiemenge, die pro Runde zurückgewonnen werden darf, wurde von 9 auf 8 Megajoule gesenkt. Dies soll dazu führen, dass die Fahrer weniger „Lift and Coast“ betreiben müssen und somit natürlicher Rennen fahren können. Laut Russell hat diese Anpassung jedoch nur begrenzte Auswirkungen. „Es ist nur ein kleines Detail. Es ändert nichts“, sagte er. Er räumt jedoch ein, dass die Teams nun etwas cleverer mit ihrem Energiehaushalt umgehen müssen. Der Brite erkennt in den jüngsten Entwicklungen ein bekanntes Muster innerhalb der Formel 1. Artikel gaat verder onder de afbeelding. „So funktioniert dieser Sport nun mal“, stellte er fest. „Wir haben hart gearbeitet, um dorthin zu kommen, wo wir jetzt sind. Und nun, da wir wieder an der Spitze stehen, versuchen andere, uns einzubremsen.“ Damit spielt er sowohl auf technische Proteste als auch auf den politischen Druck hinter den Kulissen an. Mercedes ist nach zwei Rennen eindeutig das Team, das es zu schlagen gilt, mit Siegen für sowohl Russell als auch Antonelli. Ferrari folgt mit einigem Abstand, während Teams wie Red Bull und McLaren noch nach ihrer Form suchen. Russell weist darauf hin, dass die Saison noch lang ist und sich die Kräfteverhältnisse verschieben können, betont aber, dass man sich Erfolg hart erarbeiten muss. Damit nehmen die Spannungen im Paddock bereits früh in der Saison zu, besonders da sich abzeichnet, dass Mercedes erneut eine dominante Rolle einnehmen könnte. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“