Formel 1

Formel 1 trifft Entscheidung über Regeländerung

Formel 1 trifft Entscheidung über Regeländerung
Max Verstappen of Red Bull Racing ahead of the Formula 1 Abu Dhabi Grand Prix at Yas Marina Circuit in Abu Dhabi, United Arab Emirates on December 7, 2025. (Photo by Jakub Porzycki/NurPhoto)

Pechsträhne hält an: Max Verstappen nach zwei Grands Prix weiter vom Glück verlassen

Die elf Formule 1-Teams haben in einer Videokonferenz gemeinsam beschlossen, kurzfristig keine Änderungen am technischen Reglement vorzunehmen. Das berichtet Auto, Motor und Sport.

Max Verstappen und Kollegen wie Lando Norris sind der Meinung, dass die Formule 1 aktuell nicht mehr die Formule 1 ist, die sie kennen, und würden gerne Anpassungen im technischen Reglement sehen.

So ist es den beiden Weltmeistern unter anderem ein Dorn im Auge, dass während der Grands Prix nicht mehr durchgehend am Limit gefahren werden kann, weil die Batterie in einer Runde wieder aufgeladen werden muss.

Dennoch wird sich am Energiemanagement der Batterie laut dem deutschen Medium vorerst nichts ändern. Das berichtet Auto, Motor und Sport unter Berufung auf Informationen aus dem Meeting.

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Anpassungen für die Zukunft nicht ausgeschlossen

Allerdings wird es Änderungen am Reglement geben, um das Qualifying zu optimieren. Aktuell gibt es noch Beschwerden der Fahrer über den Modus zur Startplatzermittlung, da dort genau wie im Rennen in bestimmten Momenten vom Gas gegangen werden muss.

Die Teams seien sich einig, dass dies nicht wünschenswert ist. Ein Fahrer sollte nach Ansicht der Teams im Qualifying voll attackieren können, ohne dabei auf das Aufladen der Batterie Rücksicht nehmen zu müssen. Über die genaue Ausgestaltung der Anpassung soll weiter beraten werden.

Laut Auto, Motor und Sport ist es im Übrigen nicht ausgeschlossen, dass in der kommenden Saison durchaus tiefgreifende Änderungen am technischen Reglement vorgenommen werden. Eine dringende Notwendigkeit für eine große Reform auf kurze Sicht werde derzeit jedoch nicht gesehen.

Auch die Formule 1-Teams verfolgen die sozialen Medien und haben registriert, dass ein Großteil der Zuschauer die zahlreichen Überholmanöver bei den ersten beiden Grands Prix sehr positiv aufgenommen hat. Dass diese Manöver laut Verstappen künstlich sind, spiele dabei keine Rolle.

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