Formel 1 Ferrari richtet Appell an die Fans: „Hört bitte damit auf!“ Ferrari team principal Fred Vasseur on day two of pre-season testing at the Bahrain International Circuit, Sakhir. Picture date: Thursday February 27, 2025. (Photo by David Davies/PA Images via Getty Images) Von A. Schenk 16. Februar 2026 F1-News Ferrari Formel 1 Frédéric Vasseur Lewis Hamilton Vor dem Start einer völlig offenen F1-Saison nehmen die Spekulationen zu: Bei Ferrari zeigt man sich davon zunehmend genervt. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat die Medien dazu aufgerufen, die Spekulationen um die Besetzung des neuen Renningenieurs für Lewis Hamilton zu beenden. Der siebenmalige Weltmeister verfügt in der Vorbereitung auf die Formel 1 Saison 2026 bislang noch nicht über einen festen Renningenieur, was zu zunehmenden Gerüchten und Nachfragen seitens der Presse geführt hat. Nachdem Riccardo Adami eine neue Funktion innerhalb des Teams übernommen hat, arbeitete Hamilton während des Shakedowns in Barcelona mit Bryan Bozzi zusammen, dem Ingenieur von Charles Leclerc. In Bahrain übernahm vorübergehend Carlo Santi, der ehemalige Renningenieur von Kimi Räikkönen, die Rolle. Hamilton gab zuvor selbst zu verstehen, dass das Fehlen eines festen Ingenieurs „nachteilige“ Auswirkungen auf seine Vorbereitung hatte, wenngleich er in seiner Herangehensweise konstruktiv bleibt. Lies auch: Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Performance hängt nicht von einer Einzelperson ab Dennoch hat Vasseur den Fokus auf dieses Thema offensichtlich satt. „Hört bitte auf mit dieser Geschichte“, sagte er unter anderem gegenüber Motorsport Week. „Wenn man durch das Fahrerlager mit 22 Autos geht, sieht man jedes Jahr sechs oder sieben neue Renningenieure, und das Gleiche gilt für die Teamchefs.“ „Ich bin zusammen mit Toto Wolff wahrscheinlich am längsten im Amt. Jedes Jahr werden drei oder vier Teamchefs ausgetauscht. Das ist nicht das Ende eines Teams.“ Vasseur betont, dass die Performance eines Fahrers oder Teams nicht von einer einzelnen Person abhängt. „Das Team besteht heute aus etwa 1500 Personen. Es dreht sich nicht alles um einen einzigen Renningenieur.“ Artikel geht weiter unter dem Bild. „Die Person am Kommandostand leitet ein Team von Leuten, die am Auto arbeiten. In der Formel 1 geht es immer um das Kollektiv, niemals um das Individuum.“ Hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Hamilton und dem Rest der Mannschaft zeigt sich Vasseur hingegen optimistisch. „Die Zusammenarbeit zwischen Lewis und dem Team am Kommandostand ist sehr gut. Es ist nicht so, dass er nicht eingebunden wäre.“ „Im Gegenteil, er ist sehr offen in der Kommunikation und hat großes Vertrauen. Mein Gefühl ist positiv, und wir verbessern uns stetig.“ „Die Einstellung innerhalb des Teams lautet: Morgen besser zu sein als heute.“ Obwohl weiterhin Gerüchte kursieren, wonach der ehemalige McLaren-Ingenieur Cedric Michel-Grosjean Hamiltons fester Ingenieur werden könnte, möchte Ferrari dazu vorerst keine offiziellen Angaben machen. Vasseur hält an seinem Standpunkt fest, dass der Fokus auf die Zusammenarbeit, den Fortschritt und das Team als Ganzes wichtiger ist als eine spezifische Personalie. Lies auch: Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Lies auch: Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Formel 1 Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Formel 1 Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Formel 1 Red Bull findet Nachfolger für GianPiero Lambiase Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen Formel 1 Nervöser Max Verstappen: „Die schießen mich ab, wenn ich so weitermache“
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