Formel 1

Fernando Alonso: Unter diesem Szenario endet seine Zeit bei Aston Martin

Fernando Alonso: Unter diesem Szenario endet seine Zeit bei Aston Martin

F1-Debüt 2001, Doppel-Weltmeister 2005 und 2006: Die bewegte Karriere und das Comeback einer Rennsport-Legende

Fernando Alonso steht unmittelbar vor dem Beginn seiner mittlerweile 23. Saison in der Formule 1, doch die Frage, ob der Weltmeister von 2005 und 2006 auch 2027 noch in der Startaufstellung stehen wird, bleibt vorerst unbeantwortet.

Der inzwischen 44-jährige Spanier gab in einem Interview mit der spanischen Zeitung Diario AS an, dass er erst im September eine Entscheidung über seine Zukunft treffen möchte.

Alonso geht in seine dritte Saison bei Aston Martin und betonte, dass er zunächst abwarten wolle, wie sich die Saison entwickelt. Laut dem Spanier werden die Leistungsunterschiede zwischen den Teams in diesem Jahr stark schwanken.

Dies hängt unmittelbar mit den massiven technischen Änderungen zusammen, die 2026 eingeführt wurden. Daher sei es zu früh, bereits im Frühjahr eine Entscheidung zu treffen.

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Das Leben abseits der Rennstrecke spielt eine größere Rolle

„Ich weiß es noch nicht, ich möchte abwarten“, sagte Alonso.

„In diesem Jahr müssen wir etwas länger warten, da die Entwicklung der Autos in diesem Jahr unglaublich sein wird.“

„Jedes Update-Paket, das ein oder zwei Zehntel bringt, wirkt wie ein Sprung von acht Zehnteln oder sogar einer vollen Sekunde.“

„Im Laufe der Saison werden wir große Verschiebungen in der Performance zwischen den Teams sehen.“

„Eine Entscheidung im April oder Mai zu treffen, könnte sich im September als falsch herausstellen.“

Für den Spanier geht es nicht nur um die reine Performance. Seine Motivation und die physische Belastung, die mit dem Rennsport und dem Leben abseits der Strecke einhergehen, spielen ebenfalls eine immer größere Rolle.

Der Druck durch Medienverpflichtungen, Sponsorentermine und die ständige Präsenz im Sport beginnen für Alonso mit zunehmendem Alter schwerer zu wiegen.

„Ich muss auch sehen, wie ich mich fühle, wie motiviert ich bin und wie schwer alles wiegt. Die Events, das Marketing, all diese Dinge außerhalb der Strecke.“

„Das zählt alles mit rein. Ich denke, das Team wird sich zu Beginn des Jahres stark verbessern, wir werden uns steigern.“

„Das wird motivierend für die Entscheidung sein, eventuell weiterzumachen. Um mir meiner Wahl sicher zu sein, muss ich am besten so lange wie möglich warten.“

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