Formel 1

Fernando Alonso nach Ausfall beim Australien-Grand-Prix: Das sagt der Spanier zum Rennen

Fernando Alonso nach Ausfall beim Australien-Grand-Prix: Das sagt der Spanier zum Rennen
BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 19: Fernando Alonso of Spain and Aston Martin F1 Team looks on in the Pitlane during day two of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 19, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Sona Maleterova/Getty Images)

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Aston Martin erlebt einen dramatischen Start in die Formel-1-Saison 2026, noch bevor das erste Rennen überhaupt gefahren wurde. Trotz der Verpflichtung von Stardesigner Adrian Newey von Red Bull kämpfen die Briten mit massiven technischen Problemen.

Bereits während der Wintertests begannen die Sorgen, vor allem rund um die neue Honda-Power-Unit. Die Schwierigkeiten waren so gravierend, dass sogar Gerüchte aufkamen, Aston Martin könne in Erwägung ziehen, den Grand Prix von Australien komplett auszulassen.

Ob es dazu kommt, ist noch unklar, doch das Rennwochenende begann jedenfalls denkbar schlecht. Fernando Alonso musste das erste Freie Training aufgrund eines Motorproblems auslassen.

Dennoch betont Newey, dass Alonso trotz der schwierigen Situation mental stark bleibe. Laut dem britischen Konstrukteur gehört der Spanier nach wie vor zu den größten Piloten der Sportgeschichte.

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Alonso agiert physisch weiterhin auf Top-Niveau

Newey erklärte, dass Alonso in seiner Karriere eigentlich mehr als zwei Weltmeistertitel hätte gewinnen müssen und lobte seinen Speed sowie seine Schärfe.

Trotz seines Alters, bei dem sich laut Newey niemand genau sicher zu sein scheint, agiere Alonso körperlich weiterhin auf Top-Niveau. Seine Reaktionen seien laut dem Ingenieur noch immer hervorragend, und im vergangenen Jahr war er sogar der Fahrer mit der schnellsten Reaktionszeit beim Rennstart.

Aston Martin hatte im Vorfeld bereits mit einer schwierigen Saison gerechnet. Das Team begann vergleichsweise spät mit der Entwicklung des neuen Autos und betrachtet 2026 vor allem als Aufbaujahr. Newey erwartet, dass echte Fortschritte erst im späteren Saisonverlauf sichtbar werden.

Unterdessen lieferten die Freien Trainings in Melbourne einen ersten Eindruck der Kräfteverhältnisse auf der Strecke. Im ersten Training sicherte sich Ferrari einen überraschenden Doppelerfolg mit Lewis Hamilton und Charles Leclerc.

Max Verstappen und sein neuer Teamkollege Isack Hadjar folgten dahinter, während die Mercedes-Piloten George Russell und Kimi Antonelli lediglich die Plätze acht und neun belegten.

Im zweiten Training verschob sich das Bild erneut. McLaren-Pilot Oscar Piastri setzte die Bestzeit, gefolgt von Russell und Antonelli. Damit scheint das Feld zu Beginn des neuen Reglements auffallend eng beisammen zu liegen.

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