Formel 1 F1-Teamchef sicher: George Russell wird Formel-1-Weltmeister 2026 Von A. Schenk 23. Februar 2026 F1-News Formel 1 George Russell Günther Steiner Mercedes Einer der unangenehmsten Fahrer im Feld (laut Verstappen) gilt als Top-Favorit für 2026 Guenther Steiner heeft zich uitgesproken over de titelkansen van Mercedes in 2026 en ziet George Russell als de grote favoriet voor het wereldkampioenschap. Guenther Steiner hat sich zu den Titelchancen von Mercedes für 2026 geäußert und sieht George Russell als den großen Favoriten auf die Weltmeisterschaft. Nach zwei Testwochen sind die ersten Signale aus dem Lager von Mercedes nämlich positiv. Obwohl Charles Leclerc in Bahrain die Bestzeit für Ferrari setzte, macht es den Anschein, als hätten Russell und sein Teamkollege Andrea Kimi Antonelli die Karten noch nicht vollständig aufgedeckt. Im Paddock gilt Mercedes derzeit als Favorit. Der Bolide wirkt auf der Strecke stabil und gut ausbalanciert. Auch die Power Unit beeindruckt und wird von Experten als eines der stärksten Aggregate im Feld angesehen. Steiner blickte nach Abschluss der Testtage auf den Saisonauftakt voraus und glaubt, dass Russell die Oberhand behalten wird, sollte es innerhalb des Teams zum Duell zwischen den beiden Piloten der Silberpfeile kommen. Gleichzeitig zeigte Antonelli Ende 2025 eine deutliche Lernkurve, weshalb es laut Insidern weniger eindeutig werden könnte als erwartet. Artikel geht weiter unter dem Bild. In einem Gespräch mit Sport gab Steiner seine Prognosen für die neue Saison ab. „Der Gewinner ist Mercedes. Sie sind sehr stark. Aber ich würde auch die anderen drei großen Namen nennen: McLaren, Red Bull und Ferrari. Diese vier stehen an der Spitze.“ „Für mich sind Mercedes und George Russell die Favoriten in Australien. Sein Teamkollege Kimi Antonelli ist sehr jung, ebenfalls sehr gut, aber schlichtweg jung.“ „George hat das Talent, Weltmeister zu werden, wenn er das richtige Auto hat. Und mit Mercedes hat er dieses Auto momentan. Deshalb denke ich, dass George in diesem Jahr der Titelkandidat ist.“ Mit diesen Aussagen positioniert Steiner Russell ausdrücklich als den Hauptanwärter auf die Krone. Russell gilt schon länger als einer der konstantesten Fahrer im Grid. Seit seinem Wechsel zu Mercedes konnte er mehrere Siege und Podestplätze einfahren. Das neue Reglement setzt auf effizientere Power Units und aerodynamische Finessen. Mercedes scheint diesen Übergang gut vorbereitet zu haben. Hinter Mercedes zeichnen sich Ferrari, Red Bull und McLaren als primäre Herausforderer ab. Dieses Bild erinnert an die vergangene Saison. Dennoch hat sich das Mittelfeld durch den Einstieg neuer Hersteller stark verändert. Cadillac und Audi geben ihr Debüt, was das Gefüge zusätzlich verschiebt. Vor allem Aston Martin erlebte eine mühsame Vorbereitung. Das Team spulte während der Testfahrten die wenigsten Runden ab. Adrian Newey äußerte offen seine Zweifel am Honda-Motor, nachdem es mehrere technische Probleme und einen Mangel an Speed im Vergleich zur Konkurrenz gab. „Sie sind nicht stabil, sie sind langsam“, so Steiner nach den limitierten Runs von Aston Martin in Bahrain. Auch vom neuen Cadillac-Projekt war er nicht vollends überzeugt. Er bezeichnete den ersten Auftritt in der Formel 1 als etwas enttäuschend. „Ich weiß, dass es ein neues Team ist, aber ihr Speed war etwas geringer, als ich erwartet hatte.“ Die Sorgen um Aston Martin sind so groß, dass sogar über die 107-Prozent-Regel spekuliert wird. Diese Regel besagt, dass ein Fahrer innerhalb von 107 Prozent der schnellsten Zeit in Q1 bleiben muss, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Das letzte Mal, dass dies eine echte Rolle spielte, war 2012, als die HRT-Piloten Narain Karthikeyan und Pedro de la Rosa Zeiten im Bereich von 1:33 Minuten fuhren, während die Bestzeit in Q1 eine 1:26.1 von Kamui Kobayashi war. Angesichts der Ressourcen und Investitionen von Aston Martin wäre eine Nicht-Qualifikation von Fernando Alonso oder Lance Stroll in Melbourne ein äußerst peinlicher Moment. Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“