Formel 1 F1-Team schlägt Alarm: Unser Motor ist wertlos Von A. Schenk 20. Februar 2026 Adrian Newey Aston Martin F1-News Fernando Alonso Formel 1 Honda Lance Stroll Formcheck vor Saisonstart: Nicht alle Teams glänzen bei den Testfahrten in Bahrain. Aston Martin erlebt mühsame Wintertests in Bahrein und auch Motorenpartner Honda steht unter besonderer Beobachtung. Während des zweiten Tages der finalen Pre-Season-Tests auf dem Bahrain International Circuit lief es für das Team aus Silverstone erneut schief. Fernando Alonso saß am Donnerstagnachmittag am Steuer des AMR26, als beim Anbremsen von Kurve 4 Probleme auftraten. Kurz darauf blieb der Wagen in der Wüste von Sakhir stehen. Damit endete das Testprogramm des Tages vorzeitig. Lies auch: LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Rückschlag Es ist der neueste Rückschlag im Hinblick auf den Saisonstart der F1 in Australien. Das Auto feierte bereits beim Shakedown in Barcelona ein etwas verspätetes Debüt und auch während der Testfahrten in Bahrein kämpfte das Team mit technischen Hindernissen. Chief Trackside Officer Mike Krack gab bereits vergangene Woche zu, dass man um den Mangel an Speed wisse. Auch Lance Stroll äußerte sich kritisch und stellte fest, dass Aston Martin möglicherweise viereinhalb Sekunden auf die Spitze fehlen. Statement von Honda Honda reagierte mit einer offiziellen Erklärung auf das jüngste Problem. „Unser letzter Run mit Fernando Alonso gestern zeigte ein Problem im Zusammenhang mit der Batterie, das unseren Testplan mit dem Aston Martin Aramco Formula 1 Team beeinträchtigt hat“, ließen die Japaner verlauten. „Seitdem haben wir Simulationen auf dem Prüfstand bei HRC [Honda Racing Corporation] in Sakura durchgeführt. Aufgrund dessen und wegen eines Mangels an Power-Unit-Komponenten haben wir den heutigen Fahrplan angepasst, sodass er sehr begrenzt ist und nur aus kurzen Runs besteht.“ Artikel geht unter dem X-Post weiter. A statement from Honda. pic.twitter.com/egCYXubyFF— Honda Racing F1 (@HondaRacingF1) February 20, 2026 Honda kehrt 2026 offiziell als vollwertiger Motorenlieferant zurück, nachdem man zuvor Erfolge mit Red Bull feierte. Das neue Reglement legt mehr Fokus auf elektrische Energie und nachhaltige Kraftstoffe. Das macht die Zuverlässigkeit der Batterie und der Hybridsysteme entscheidend. Probleme in diesem Stadium sind daher besorgniserregend, aber in einer Entwicklungsphase nicht ungewöhnlich. Alonso vertraut dennoch weiterhin auf die technische Leitung von Adrian Newey, der kürzlich zu Aston Martin wechselte. Der zweimalige Weltmeister sagte Anfang dieser Woche, dass kein Zweifel an den Qualitäten von Newey bestehe und dass „wir am Ende einen Weg finden werden, das beste Auto zu haben“. Dennoch erkennt auch er an, dass noch Arbeit vor ihnen liegt. „Wir müssen mehr Performance freisetzen“, so Alonso. „Dass wir den Großteil von Barcelona verpasst haben, war nicht ideal. Dies ist der allererste Test für uns, wir tasten uns also noch Schritt für Schritt an das Auto heran. Wir liegen ein wenig im Hintertreffen, das müssen wir zugeben, aber hoffentlich bleibt Zeit für Verbesserungen.“ Lies auch: George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Lies auch: Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 LIVESTREAM: Max Verstappen jagt über den Nürburgring Formel 1 George Russell teilt gegen Erzrivalen aus: „Da hat man Verstappen nicht klagen hören“ Formel 1 Keine Hoffnung für die F1-Fans: Der FIA sind bei Regeländerungen die Hände gebunden Formel 1 F1-Teamchef teilt aus: „Dieser Adrian Newey hat keine Ahnung“ Formel 1 Verstappen-Team reagiert auf Personal-Abwanderung und verkündet Paukenschlag Formel 1 Warnung an Antonelli im F1-Titelkampf: „Du musst egoistisch sein“