Formel 1

Charles Leclerc enthüllt: Wo steht Ferrari in dieser Saison?

Charles Leclerc enthüllt: Wo steht Ferrari in dieser Saison?

Charles Leclerc wagt Ausblick auf neue Formel-1-Saison: Monegasse sieht sich selbst in der Favoritenrolle

Charles Leclerc dämpft die Erwartungen an Ferrari für die neue Saison. Laut dem Monegassen liegen die vier Topteams aktuell extrem nah beieinander, weshalb es noch zu früh sei, von einem klaren Favoriten zu sprechen.

In einem Interview mit Autosprint bezeichnet Leclerc einen Weltmeistertitel mit Ferrari als Traum, möchte sich jedoch nicht auf Vorhersagen festlegen. Ferrari wartet bereits seit 2007 auf einen Fahrertitel und seit 2008 auf die Konstrukteursmeisterschaft. 2007 gelang es Kimi Raikkonen in der Schlussphase der Saison, Lewis Hamilton noch abzufangen.

Leclerc geht 2026 in seine achte Saison bei der Scuderia, doch ein echter Titelkampf gelang ihm bisher nur in der ersten Hälfte des Jahres 2022. Im Endklassement belegte Leclerc 2022 zwar den zweiten Platz, lag aber mit 146 Punkten Rückstand deutlich hinter Max Verstappen.

Im vergangenen Jahr musste Leclerc tatenlos zusehen, wie Lando Norris seinen ersten Titel feierte. Das war eine bittere Pille, zumal Leclerc aus seinem eigenen Ehrgeiz, Ferrari zurück an die Spitze zu führen, gegenüber niemandem ein Geheimnis gemacht hat.

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Kräfteverhältnis noch unklar

Obwohl Ferrari bei den Testfahrten überzeugen konnte und Leclerc über die zwei Wochen gesehen sogar die absolute Bestzeit setzte, bleibt er vorsichtig. Seiner Meinung nach ist noch unklar, wer tatsächlich die Nase vorn hat. Mercedes, McLaren und Red Bull wirken alle stark und gut vorbereitet.

Sein Gefühl sagt ihm, dass die vier Teams, die in den letzten Jahren um die Spitze gekämpft haben, eng beisammen liegen. Damit meint der Monegasse vor allem Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari selbst.

Mercedes scheint für ihn womöglich sogar einen kleinen Vorsprung zu haben, während Ferrari voll bei der Musik ist und Red Bull vielleicht noch einen Tick stärker einzuschätzen ist. Endgültige Antworten erwartet er erst beim ersten echten Schlagabtausch in Australien.

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