Formel 1 Charles Leclerc enthüllt: Wo steht Ferrari in dieser Saison? Von A. Schenk 4. März 2026 Charles Leclerc F1-News Ferrari Formel 1 Charles Leclerc wagt Ausblick auf neue Formel-1-Saison: Monegasse sieht sich selbst in der Favoritenrolle Charles Leclerc dämpft die Erwartungen an Ferrari für die neue Saison. Laut dem Monegassen liegen die vier Topteams aktuell extrem nah beieinander, weshalb es noch zu früh sei, von einem klaren Favoriten zu sprechen. In einem Interview mit Autosprint bezeichnet Leclerc einen Weltmeistertitel mit Ferrari als Traum, möchte sich jedoch nicht auf Vorhersagen festlegen. Ferrari wartet bereits seit 2007 auf einen Fahrertitel und seit 2008 auf die Konstrukteursmeisterschaft. 2007 gelang es Kimi Raikkonen in der Schlussphase der Saison, Lewis Hamilton noch abzufangen. Leclerc geht 2026 in seine achte Saison bei der Scuderia, doch ein echter Titelkampf gelang ihm bisher nur in der ersten Hälfte des Jahres 2022. Im Endklassement belegte Leclerc 2022 zwar den zweiten Platz, lag aber mit 146 Punkten Rückstand deutlich hinter Max Verstappen. Im vergangenen Jahr musste Leclerc tatenlos zusehen, wie Lando Norris seinen ersten Titel feierte. Das war eine bittere Pille, zumal Leclerc aus seinem eigenen Ehrgeiz, Ferrari zurück an die Spitze zu führen, gegenüber niemandem ein Geheimnis gemacht hat. Lies auch: Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Kräfteverhältnis noch unklar Obwohl Ferrari bei den Testfahrten überzeugen konnte und Leclerc über die zwei Wochen gesehen sogar die absolute Bestzeit setzte, bleibt er vorsichtig. Seiner Meinung nach ist noch unklar, wer tatsächlich die Nase vorn hat. Mercedes, McLaren und Red Bull wirken alle stark und gut vorbereitet. Sein Gefühl sagt ihm, dass die vier Teams, die in den letzten Jahren um die Spitze gekämpft haben, eng beisammen liegen. Damit meint der Monegasse vor allem Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari selbst. Mercedes scheint für ihn womöglich sogar einen kleinen Vorsprung zu haben, während Ferrari voll bei der Musik ist und Red Bull vielleicht noch einen Tick stärker einzuschätzen ist. Endgültige Antworten erwartet er erst beim ersten echten Schlagabtausch in Australien. Lies auch: Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Lies auch: Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Formel 1 Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Formel 1 Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Formel 1 Red Bull findet Nachfolger für GianPiero Lambiase Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen Formel 1 Nervöser Max Verstappen: „Die schießen mich ab, wenn ich so weitermache“
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