Formel 1

„Verstappen hat bereits mehr Geld, als er ausgeben kann“

„Verstappen hat bereits mehr Geld, als er ausgeben kann“
BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 18: Max Verstappen of the Netherlands and Oracle Red Bull Racing talks with Paul Monaghan, Head of Car Engineering of Oracle Red Bull Racing in the garage during day one of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 18, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Mark Thompson/Getty Images)

Max Verstappen könnte in der Formel 1 bald für ordentlich Wirbel sorgen.

Vorerst bleibt Verstappen Red Bull Racing treu, doch damit ist eine neue Staffel der Transfer-Soap aus dem Vorjahr keineswegs ausgeschlossen. Sowohl kurz- als auch langfristig. Erst recht jetzt, da Verstappen immer häufiger auf sein Karriereende anspielt.

Obwohl das Ende seiner Formel-1-Karriere noch nicht unmittelbar bevorsteht, ist sein Rücktritt deutlich näher gerückt als noch vor einigen Jahren. Darauf läuft es im Großen und Ganzen hinaus.

Laut Verstappen wird Red Bull zu Beginn der Saison noch nicht um den Sieg mitkämpfen können. Wie groß der Schritt ist, den sein Team machen muss, da es zum ersten Mal eine eigene Antriebseinheit gebaut hat, ist dem Niederländer bewusst.

Das könnte es erschweren, schnell exzellente Ergebnisse einzufahren, doch dieser Zustand darf nicht zu lange anhalten. Verstappen strebt nach dem Maximum und besitzt eine ausgeprägte Siegermentalität.

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Auch Aston Martin wurde als Ziel genannt

Red Bull tut gut daran, schnell Fortschritte zu machen. Im vergangenen Jahr führte Verstappen Gespräche mit Mercedes, bevor er bestätigte, dass er Red Bull treu bleiben würde. Angesichts dieser Erfahrung besteht die Chance, dass im Laufe des Jahres 2026 erneut Gerüchte über einen möglichen Abschied auftauchen.

„Er wird sicher ein exzellentes neues Ziel vor Augen haben, wenn er gehen will“, sagt Martin Brundle gegenüber Sky Sports F1.

Bis vor kurzem galt Aston Martin als ein solches potenzielles Ziel, doch dort ist man momentan vor allem damit beschäftigt, die eigenen Probleme zu lösen, die noch weitaus größer scheinen. Sollte Verstappen einen Wechsel in Erwägung ziehen, wird er in erster Linie die Situation bei anderen Top-Teams analysieren.

„Er wird beobachten, wie es bei Ferrari läuft. Bei McLaren sind die beiden Fahrer fest gebunden“, verweist Brundle auf Lando Norris und Oscar Piastri.

Zudem stellt sich die Frage, ob er Red Bull überhaupt verlassen will. Macht das Team ähnliche Fortschritte wie in der vergangenen Saison, steht ein Abschied möglicherweise gar nicht zur Debatte. Brundle zeigt sich bereits jetzt beeindruckt von der Arbeit beim österreichischen Rennstall.

„Red Bull Ford Powertrains macht einen sehr starken Eindruck. Ich denke, Max wartet ab“, so Brundle.

„Ich würde nicht darauf wetten, was er tun wird: ein Sabbatical einlegen, mit der Formel 1 aufhören oder bei Red Bull bleiben. Er befindet sich in einer Luxusposition.“

„Er hat bereits mehr Geld, als er jemals ausgeben kann, das wird nicht ausschlaggebend sein. Es hängt davon ab, ob er noch Spaß daran hat.“

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