Formel 1 Toto Wolff verspottet Kimi Antonelli: Spott vom eigenen Chef nach Silverstone-Fehltritt BAKU, AZERBAIJAN - SEPTEMBER 20: Andrea Kimi Antonelli of Italy and Mercedes AMG Petronas F1 Team and Toto Wolff, Executive Director of Mercedes AMG Petronas F1 Team in the garage during final practice ahead of the F1 Grand Prix of Azerbaijan at Baku City Circuit on September 20, 2025 in Baku, Azerbaijan. (Photo by Mark Sutton - Formula 1/Formula 1 via Getty Images) Von A. Schenk 31. März 2026 F1-News Formel 1 Kimi Antonelli Mercedes Toto Wolff Alles, was Andrea Kimi Antonelli anfasst, scheint bei den letzten Grands Prix zu Gold zu werden. Andrea Kimi Antonelli hat den Großen Preis von Japan gewonnen, obwohl er nach einem missglückten Start von der Pole Position bis auf den fünften Platz zurückgefallen war. Dass der Italiener die Ziellinie letztlich doch als Sieger überquerte, machte die Leistung von Antonelli umso bemerkenswerter. Dennoch konnte der Sieg nicht verhindern, dass Teamchef Toto Wolff im Nachgang mit einem Augenzwinkern auf den schlechten Start einging. Der Österreicher schlug scherzhaft vor, Antonelli zurück in die Fahrschule zu schicken. „Seine fahrerische Leistung war sehr gut, das steht außer Frage, aber sein Start war nicht so toll.“ „Wir müssen ihn in die Fahrschule schicken, damit er lernt, wie man die Kupplung richtig kommen lässt, aber er war im richtigen Moment schnell“, so Wolff. Lies auch: Abwerbeversuch gescheitert: Red Bull wollte Ferrari-Topmann verpflichten Wolff vertritt gegensätzliche Position zu Verstappen Die schlechte Kupplungsabstimmung beim Start führte dazu, dass Antonelli sofort hinter seinen Teamkollegen George Russell zurückfiel. Dennoch arbeitete sich der Italiener wieder nach vorne und sicherte sich am Ende den Sieg. Wolff äußerte sich auch zur Strategie rund um Russell. „Wir mussten George etwas früher reinholen, um zu verhindern, dass Leclerc seine Position übernimmt, und das hat den Unterschied gemacht.“ „Aber man muss sein Glück eben erzwingen, und das hat er heute getan“, erklärte der Mercedes-Teamchef. Während viele Fahrer und Fans in dieser Saison ihrem Unmut über das Reglement für 2026 freien Lauf lassen, schwamm Wolff ausdrücklich gegen den Strom. Das Rennen in Suzuka bot zwar mehr Überholmanöver als im Vorjahr, doch ein Großteil davon resultierte aus Unterschieden im Energiemanagement anstatt aus klassischen Rad-an-Rad-Duellen auf der Bremse. Artikel geht weiter unter dem Bild. Wolff sieht genau das als Pluspunkt. Er betrachtet die strategische Abwägung zwischen dem Laden und dem Einsatz von Energie als wesentlichen und spannenden Bestandteil der neuen Ära. Damit positioniert er sich gegen Fahrer wie Max Verstappen und Fernando Alonso, die die aktuelle Fahrzeuggeneration aufgrund des Mangels an purem Racing öffentlich kritisiert haben. Die Diskussion über die Regeln für 2026 flammt nach jedem Rennen weiter auf. Die FIA hat mittlerweile angekündigt, dass in den kommenden Wochen Meetings stattfinden werden, um mögliche Anpassungen zu besprechen. Ob die Auffassung von Wolff dabei schwer ins Gewicht fällt, bleibt abzuwarten, aber seine Position als Teamchef des dominanten Mercedes-Teams macht seine Stimme schwer zu ignorieren. Lies auch: Max Verstappen zur Mäßigung aufgerufen: „Respektiere das“ Lies auch: Formel 1 live aus dem Pool: Dieses Rennen macht es in dieser Saison möglich Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Abwerbeversuch gescheitert: Red Bull wollte Ferrari-Topmann verpflichten Formel 1 Max Verstappen zur Mäßigung aufgerufen: „Respektiere das“ Formel 1 Formel 1 live aus dem Pool: Dieses Rennen macht es in dieser Saison möglich Formel 1 F1-Pilot schlägt nach 50G-Crash Alarm: „Wir sind gewarnt“ Formel 1 Max Verstappen erhält Warnung vor Nürburgring-Rennen: „Nicht drängeln“ Formel 1 Jos Verstappen warnt vor Red Bull-Chaos: „Das Team bricht auseinander!“