Formel 1 Toto Wolff beobachtet Max Verstappen ganz genau: „Das haben wir so noch nicht gesehen“ Toto Wolff is the Team Principal of the Mercedes-AMG Petronas F1 Team during the Formula 1 Heineken Dutch Grand Prix 2025 in Zandvoort, Netherlands, on August 29, 2025. (Photo by Gabriele Lanzo - Gabriele Lanzo/Alessio Morgese/NurPhoto via Getty Images)) Von A. Schenk 14. Februar 2026 F1-News Formel 1 Toto Wolff Es geht wieder los: Der Saisonauftakt lässt noch auf sich warten, aber die Motoren heulen bereits wieder auf. Der Shakedown in Barcelona war noch nicht sonderlich aussagekräftig, das wurde bereits mehrfach betont und darin sind sich alle einig. Mercedes-Teamchef Toto Wolff hält sich daher bedeckt, was die aktuelle Hackordnung angeht. Vor allem auch, weil er hohe Erwartungen an die Konkurrenz hat. Mercedes soll für die kommende Saison gut aufgestellt sein. Angesichts des neuen Reglements galten die Deutschen schon früh als der haushohe Favorit. In Barcelona sah für das Team alles gut aus. In Sachen Vorbereitung läuft bei Mercedes derzeit alles nach Plan. Dennoch distanziert sich Teamchef Toto Wolff von der Favoritenrolle. Eine erste Testwoche sagt eher wenig aus, und laut dem Österreicher hat jedes Team noch zu wenig gezeigt, um aussagekräftige Rückschlüsse ziehen zu können. „Es ist ein weiteres Beispiel für Performance-Unterschiede, zumindest in bestimmten Bereichen.“ Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Red Bull Racing ist ein Vorbild für Wolff „Was die Performance betrifft, habe ich jedoch nicht das Gefühl, dass es Teams gibt, die völlig eingebrochen sind.“ „Ich bin sehr zufrieden damit, wie der Test für uns verlaufen ist, insbesondere was das Zusammenspiel zwischen Motor und Chassis angeht“, erklärt Wolff. „Ich muss allerdings hinzufügen, dass wir auf den drei Testtagen gut aufbauen können.“ „Wir haben Verstappen noch nicht am Limit in seinem Auto gesehen, ebenso wenig wie McLaren und Ferrari.“ „Wir haben noch keine Vorstellung davon, wozu sie alle fähig sind. Deshalb bin ich vorsichtig und werde nicht verkünden, dass für uns alles absolut positiv war.“ Jeder wird das Jahr 2026 auf eine andere Art und Weise angehen, weiß Wolff. „So wie sich die Formel 1 entwickelt hat, arbeiten die meisten Teams unter derselben Budgetobergrenze mit identischem Material.“ „Das ist auch der Grund, warum ich derzeit noch keine signifikanten Performance-Schwankungen sehe.“ „Neueinsteiger und kleine Teams haben größere Schwierigkeiten, aber ansonsten wird alles deutlich ausgeglichener sein.“ „Schauen wir uns zum Beispiel Red Bull an, ich denke wirklich, dass sie gute Arbeit geleistet haben.“ „Hadjar ist am ersten Tag 107 Runden gefahren und das sah alles sehr zuverlässig aus, das muss man ihnen wirklich lassen.“ „Alles Weitere werden wir sehen, wenn die Stoppuhr ins Spiel kommt.“ Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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