Formel 1 Red Bull benennt Ersatz für Max Verstappen Red Bull driver Max Verstappen during a press conference on day one of Formula One Aramco Pre-Season Testing at the Bahrain International Circuit, Sakhir. Picture date: Wednesday February 18, 2026. (Photo by Bradley Collyer/PA Images via Getty Images) Von A. Schenk 24. April 2026 Charles Leclerc F1-News Formel 1 Max Verstappen Ein geeigneter Nachfolger für Max Verstappen bei Red Bull? Ex-Formel-1-Pilot Jolyon Palmer glaubt ihn gefunden zu haben. Der viermalige Weltmeister hat sich kritisch zum neuen Reglement für 2026 geäußert und gab zu, seine Optionen am Ende dieser Saison ernsthaft zu prüfen. Doch wen sollte Red Bull verpflichten, falls Verstappen das Team verlässt? Ex-Pilot Jolyon Palmer hat einen klaren Favoriten. Die Unzufriedenheit von Verstappen begann bereits früh in der Saison. Der Niederländer bezeichnete die neuen Regeln zunächst als „Formel E auf Steroiden“ und beklagte regelmäßig die Betonung des Energiemanagements auf Kosten des puren Rennsports. Hinzu kommt ein persönlicher Verlust: Verstappens langjähriger Renningenieur Gianpiero Lambiase wird das Team verlassen und hat einen Vertrag bei McLaren für spätestens 2028 unterschrieben. Verstappen hatte zuvor öffentlich erklärt, mit keinem anderen Renningenieur zusammenarbeiten zu wollen. Diese Aussage gießt zusätzlich Öl ins Feuer der Spekulationen über seine Zukunft beim österreichischen Rennstall. Lies auch: Sündenregister in der Übersicht: Die 5 F1-Piloten mit den meisten Strafpunkten vor dem GP von Kanada Charles Leclerc als bevorzugter Nachfolger Palmer diskutierte die Situation ausführlich im F1 Nation Podcast. Wenn er in der Position von Teamchef Laurent Mekies wäre und Geld keine Rolle spielen würde, wäre Ferrari-Pilot Charles Leclerc seine erste Wahl. „ Wenn Geld keine Rolle spielt, dann Charles Leclerc. Er fährt schon lange für Ferrari. Ich halte ihn für außergewöhnlich talentiert. Das hat er bewiesen“, so Palmer. Der ehemalige Rennfahrer und heutige Experte glaubt, dass Leclerc möglicherweise abgeworben werden könnte, falls Ferrari auch in dieser Saison nicht in der Lage ist, den Weltmeistertitel zu gewinnen. Leclerc fährt bereits seit 2019 für die Scuderia und gilt als eines der größten Talente im Feld. Trotz Momenten, in denen die Weltmeisterschaft in greifbarer Nähe schien, blieb der Titel bislang außer Reichweite. „In ihm steckt ein Titel, davon bin ich weiterhin überzeugt. Wenn Ferrari in diesem Jahr nicht zeigen kann, dass sie fähig sind, die Weltmeisterschaft zu gewinnen – was sie vielleicht noch können -, dann ist er jemand, der zu einem Wechsel verleitet werden könnte. Wäre er versucht, zu Red Bull zu gehen? Wir sprechen hier über rein hypothetische Situationen. Aber ich denke, man könnte ihn locken“, erkärt Palmer. Text geht unter dem Bild weiter. Piastri als ernsthafte Alternative Palmers Co-Host James Hinchcliffe nannte zudem einen zweiten ernsthaften Kandidaten für ein potenzielles Cockpit bei Red Bull: Oscar Piastri. Der Australier fährt derzeit für McLaren und beeindruckte bereits als Teamkollege von Lando Norris. Hinchcliffe glaubt, dass Piastri dem Team weniger Sorgen bereiten würde als Norris, da er sehr präzise fährt und einen anderen Hintergrund im Team hat. „Er ist bei McLaren eingestiegen, als das Team noch nicht an der Spitze stand, und hat ihnen geholfen, den Weg zurück nach oben zu finden. Ich glaube nicht, dass der Gedanke an einen Wechsel zu Red Bull im jetzigen Zustand abschreckend wäre“, sagte Hinchcliffe. Er mutmaßte, dass es für Piastri sogar reizvoll sein könnte, für ein Team zu fahren, das mit einer klaren Hierarchie aus erstem und zweitem Fahrer arbeitet, sofern er als die gesetzte Nummer eins eingeplant ist. „Vielleicht findet er es gerade attraktiv, bei einem Team zu sein, das mit einem klaren Nummer-eins- und Nummer-zwei-Format arbeitet. Wenn das in seinem Vertrag verankert werden könnte – als die entsprechende Nummer eins bei Red Bull -, wäre das dann auf lange Sicht sogar gut oder besser, als gleichberechtigter Spitzenreiter bei McLaren zu sein? Das könnte interessant werden“, so Hinchcliffe. Lies auch: Großer Automobilhersteller unterstützt V8-Rückkehr in die Formel 1 Lies auch: Max Verstappen: Mercedes-Konkurrenten verpassen ihm nach Nürburgring-Rennen neuen Spitznamen Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Sündenregister in der Übersicht: Die 5 F1-Piloten mit den meisten Strafpunkten vor dem GP von Kanada Formel 1 Großer Automobilhersteller unterstützt V8-Rückkehr in die Formel 1 Formel 1 Max Verstappen: Mercedes-Konkurrenten verpassen ihm nach Nürburgring-Rennen neuen Spitznamen Formel 1 NASCAR erobert Europa: Racing.nl bietet vorübergehend 25% Rabatt auf den Season Pass Formel 1 Ehemaliger Renningenieur von Michael Schumacher: „Er tat Dinge, die nicht wirklich nett waren“ Formel 1 Helmut Marko enthüllt: Warum ihn alle nur den „Doktor“ nennen
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