Formel 1 Mercedes behauptet: Red Bull auf den Geraden eine Sekunde schneller AUSTIN, TEXAS - OCTOBER 17: Toto Wolff, Executive Director of Mercedes AMG Petronas F1 Team in the Team Principals Press Conference prior to Sprint Qualifying ahead of the F1 Grand Prix of United States at Circuit of The Americas on October 17, 2025 in Austin, Texas. (Photo by Bryn Lennon/Getty Images) Von A. Schenk 14. Februar 2026 F1-News Formel 1 Mercedes Toto Wolff Mercedes in Sorge: Signifikanter Rückstand auf Red Bull bei Energierückgewinnung und Deployment Die deutsche Equipe spricht selbst von einem Reality Check, den man am ersten Testtag in Bahrain erlebte. Laut Teamchef Toto Wolff verliert Mercedes derzeit auf den Geraden sogar bis zu eine volle Sekunde pro Runde gegenüber Red Bull. Diese Erkenntnis resultierte aus einem bemerkenswerten Longrun-Vergleichsprogramm zwischen Max Verstappen und George Russell während der Vormittagssession am Mittwoch. Obwohl Verstappen die Session als Schnellster beendete, macht man sich bei Mercedes vor allem Sorgen über die Konstanz und Effizienz, mit der der Red Bull RB22 seine Rundenzeiten erzielt, insbesondere dank des überlegenen Einsatzes der elektrischen Energie auf den Geraden. Toto Wolff äußerte sich dazu während der Mittagspause in Bahrain: Lies auch: Max Verstappen äußert sich zu emotionalem Abschied Red Bull ist nicht nur schnell, sondern auch konstant „Sie können auf den Geraden viel mehr Energie einsetzen als jeder andere“, sagte er. „Ich spreche hier von einer Sekunde pro Runde, über mehrere Runden hintereinander.“ Obwohl Mercedes zuvor als Favorit für die Saison 2026 galt, auch aufgrund des starken Eindrucks, den der W16 beim Shakedown in Barcelona hinterließ, ist dieser Optimismus inzwischen komplett verflogen. Die Longruns von Red Bull machen deutlich, dass das österreichische Team nicht nur auf einer schnellen Runde stark ist, sondern auch im Renn-Set-up eine unerreichte Konstanz an den Tag legt. „Wir haben solche Unterschiede schon früher auf einer einzelnen Runde gesehen“, erklärte Wolff. „Aber das hier ist über zehn aufeinanderfolgende Runden mit jeweils dem gleichen Energieeinsatz auf den Geraden.“ Dies deutet seiner Meinung nach auf einen strukturellen Vorteil hin, den Mercedes momentan nicht ausgleichen kann. Im aktuellen Reglement, in dem das Energiemanagement eine entscheidende Rolle spielt, kann dieses Defizit den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Red Bulls neue Antriebseinheit, die bereits in Barcelona durch ihre Zuverlässigkeit beeindruckte, scheint in Bahrain noch einen Schritt weiter gegangen zu sein. Die Kombination aus diesem Motor, einem starken Chassis und Max Verstappen am Steuer macht Red Bull laut Wolff derzeit zum klaren Maßstab. „Ich hatte gehofft, dass sie schlechter wären, als sie sich jetzt herausstellen“, gab er zu. „Aber sie haben schlichtweg exzellente Arbeit geleistet. Das Auto und ihre Power Unit sind momentan der Standard.“ „Und dann ist da natürlich noch Max im Auto. Diese Kombination ist extrem stark.“ Lies auch: Abschied in der Formel 1: Willem-Alexander, Máxima und Alexia stehen Prinz Bernhard bei Lies auch: 32 Bergsteiger ignorieren Warnungen am Mont Blanc und fordern anschließend kostenlosen Rettungsflug Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Max Verstappen äußert sich zu emotionalem Abschied Formel 1 Abschied in der Formel 1: Willem-Alexander, Máxima und Alexia stehen Prinz Bernhard bei Formel 1 32 Bergsteiger ignorieren Warnungen am Mont Blanc und fordern anschließend kostenlosen Rettungsflug Formel 1 Letztes F1-Rennen in Zandvoort: Das kostet ein Ticket, um Verstappen noch einmal glänzen zu sehen Formel 1 „Lewis Hamilton wollte mehrfach zu Red Bull wechseln“ Formel 1 Überlebenskampf: F1-Team braucht Christian Horner dringender denn je
Formel 1 32 Bergsteiger ignorieren Warnungen am Mont Blanc und fordern anschließend kostenlosen Rettungsflug
Formel 1 Letztes F1-Rennen in Zandvoort: Das kostet ein Ticket, um Verstappen noch einmal glänzen zu sehen