Formel 1 Max Verstappen sorgt für Teilnehmer-Boom am Nürburgring Max Verstappen to compete in 24 Hours Nürburgring in 2026. Max Manow’s B.A.S.E. jump in the cooling tower in Meppen revealing the race car in Meppen, Germany on March 5, 2026. // Mihai Stetcu / Red Bull Content Pool // SI202603080650 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk Heute um 12:27 F1-News Langstrecke Max Verstappen Veranstalter erhöhen Teilnehmerlimit nach Max Verstappens Zusage für das Rennen Die Teilnehmerbeschränkung, die bisher für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring galt, ist offiziell vom Tisch. Der ADAC Nordrhein gab am Dienstagabend bekannt, dass insgesamt 161 Autos beim berühmten Eifelklassiker an den Start gehen werden. Damit überschreitet die Organisation ihre eigene Obergrenze von 150 Fahrzeugen. Diese Grenze war ursprünglich aufgrund der überwältigenden Anzahl an Nennungen festgelegt worden, die auf die Bestätigung folgten, dass Max Verstappen am Rennen teilnehmen würde. Bereits mehr als drei Wochen vor Nennungsschluss sah sich der ADAC Nordrhein mit mehr Anfragen konfrontiert, als bewältigt werden konnten. Das Interesse war so groß, dass Teams aktiv abgelehnt wurden. Letztlich entschied sich der Veranstalter dazu, das Maximumlimit aufzuheben und zusätzliche Teams zuzulassen. Es ist Jahre her, dass ein so großes Interesse an einer Teilnahme bestand. Das letzte Mal, dass mehr als 150 Autos in der Startaufstellung standen, war im Jahr 2019. Damals nahmen 160 Fahrzeuge in 23 Klassen teil. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 141 Teilnehmer, was den Unterschied deutlich macht. Die zusätzliche Aufmerksamkeit für die Ausgabe 2026 dreht sich zu einem großen Teil um die Klasse SP9, also die GT3-Fahrzeuge. Verstappen Racing tritt in dieser Kategorie beim Rennen an, das am Wochenende vom 14. bis 17. Mai auf der Nürburgring Nordschleife ausgetragen wird. Lies auch: F1-Legende (40) kracht mit 320 km/h gegen einen Vogel: „Es klebten Teile an meinem Helm“ Fünf Autos bereits sicher im Top Q3 Im Vorfeld des Hauptevents findet das Top-Qualifying statt, bei dem die schnellsten Fahrzeuge um die Pole-Position für das 24-Stunden-Rennen kämpfen. Während der N24 Qualifiers am Wochenende vom 17. bis 19. April konnten sich die Teams bereits einen direkten Platz für die Top Q3-Session sichern. Fünf Autos gelang dies bereits, sie dürfen das Qualifying also erst mit der dritten und letzten Session beginnen. Die verbleibenden sieben Plätze für das Top Q3 werden später über das Top Q2 vergeben. Hier ist eine Übersicht der fünf Autos und der teilnehmenden Fahrer. Verstappen Racing noch nicht qualifiziert Verstappen Racing fehlt vorerst in dieser Liste. Das Team stellte zwar während der NLS2 das schnellste Auto auf der Strecke, wurde jedoch im Anschluss disqualifiziert. Damit ist die Chance auf einen frühen Platz im Top Q3 für die Mannschaft verstrichen. Dennoch gibt es für das Team des viermaligen Weltmeisters noch genügend Möglichkeiten, die Pole-Position zu erringen. Am Rennwochenende selbst finden mehrere Qualifikationstrainings statt, in denen Bestzeiten gesetzt werden können. Dabei spielt jedoch eine taktische Komponente eine Rolle, da mögliche Anpassungen der Balance of Performance (BoP) erfolgen können, nachdem die Qualifikationszeiten gefahren wurden. Text geht unter dem Bild weiter. Eine zu schnelle Zeit im Qualifying kann sich also nachteilig auf das Rennen selbst auswirken. Verstappen scherzte bereits während der N24 Qualifiers darüber. „Sie wollten mich nicht im Auto haben, weil sie im Rennen schnell sein wollten“, so Verstappen. Die vollständige Starterliste wurde noch nicht veröffentlicht. Manthey Racing hat jedoch bereits seine Fahrerbesetzung für den Grello bestätigt. Kévin Estre, Thomas Preining und Ayhancan Güven bilden das Line-up des ikonischen grünen Porsche-Teams, das jedes Jahr zu den Favoriten auf der Nordschleife zählt. Lies auch: „Verstappen soll Hamilton bei Ferrari ersetzen“ Lies auch: Ab sofort gibt es neuen Kraftstoff an den Tankstellen in den Niederlanden Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 F1-Legende (40) kracht mit 320 km/h gegen einen Vogel: „Es klebten Teile an meinem Helm“ Formel 1 „Verstappen soll Hamilton bei Ferrari ersetzen“ Formel 1 Ab sofort gibt es neuen Kraftstoff an den Tankstellen in den Niederlanden Formel 1 Reaktion auf die Anschuldigungen von Michael Schumacher: „Ich bin sprachlos“ Formel 1 Regen-Alarm in Miami: Formel-1-Rennen am Sonntag droht ins Wasser zu fallen Formel 1 Formel-1-Beben: Kalender-Aus für Traditionsrennen zugunsten von Wüstenstaat