Formel 1

„Max Verstappen erteilt Red Bull Absage: Kein Vertrag bis 2032“

„Max Verstappen erteilt Red Bull Absage: Kein Vertrag bis 2032“

Max Verstappens Zukunft bleibt weiterhin das alles beherrschende Thema im Fahrerlager.

Max Verstappen heeft volgens voormalig Formule 1-coureur Ralf Schumacher een opvallend duidelijk signaal afgegeven aan Red Bull toen het team hem een nieuw langlopend contract wilde laten tekenen.

Der Niederländer habe wenig Begeisterung für eine Verlängerung bis 2032 gezeigt und wolle lieber abwarten, wie sich die sportliche Situation entwickelt. Diese Enthüllung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Zukunft von Verstappen erneut zum Gesprächsthema geworden ist.

Red Bull erlebt eine schwierige Saison und muss mitansehen, wie Mercedes und Ferrari Woche für Woche weiter davonziehen. Nach einer Reihe enttäuschender Ergebnisse soll Verstappen mehrere Gespräche mit der Teamführung geführt haben, um die Performance zu analysieren.

Laut Schumacher kam bei einem dieser Treffen unerwartet auch ein neuer Vertrag zur Sprache. Red Bull wollte den viermaligen Weltmeister für weitere sechs Jahre binden, doch Verstappen sah darin keine unmittelbare Notwendigkeit.

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Red Bull will Verstappen für sechs weitere Jahre binden

„Ich habe gehört, dass sie verzweifelt versucht haben, Max einen Vertrag bis 2032 unterschreiben zu lassen.“

„Max soll geantwortet haben: ‚Das brauche ich jetzt nicht. Ich bin ohnehin bis 2028 gebunden, also schaue ich mir lieber erst einmal an, wie sich die Situation entwickelt‘“, so Schumacher im Podcast Backstage Boxengasse.

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Diese Reaktion nährt die Spekulationen über Verstappens Zukunft. Obwohl er offiziell noch mehrere Jahre unter Vertrag steht, wird bereits seit geraumer Zeit über leistungsbezogene Ausstiegsklauseln spekuliert.

Verschiedenen Medienberichten zufolge könnte eine solche Klausel bereits aktiviert werden, wenn Verstappen zur Sommerpause nicht unter den ersten zwei Fahrern in der Weltmeisterschaft steht. Dieses Szenario scheint von Grand Prix zu Grand Prix realistischer zu werden.

Nach dem starken Aufschwung von Ferrari und Mercedes ist der Rückstand von Verstappen auf Lewis Hamilton und WM-Spitzenreiter Andrea Kimi Antonelli mittlerweile beträchtlich. Zudem scheint Red Bull derzeit nicht über den Speed zu verfügen, um die Lücke schnell zu schließen.

Red Bull möchte Ausstiegsklausel aus dem Vertrag streichen

Laut der deutschen Sport Bild verfolgt Red Bull inzwischen einen Alternativplan. Demnach soll die Teamführung bereit sein, zusätzliche zweistellige Millionenbeträge zu zahlen, um Verstappen dazu zu bewegen, auf eine etwaige Ausstiegsklausel zu verzichten.

Damit will das Team verhindern, dass Konkurrenten die Chance erhalten, den Niederländer abzuwerben. Dennoch glauben viele Experten, dass Geld nicht den Ausschlag geben wird. Verstappen hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass für ihn der sportliche Erfolg wichtiger ist als finanzielle Vorteile.

Der Niederländer will Rennen gewinnen und um den WM-Titel kämpfen. Wenn Verstappen das Vertrauen verliert, dass Red Bull ihm diese Möglichkeit bieten kann, wird ein höherer Gehaltsscheck nicht ausreichen. Die kommenden Monate versprechen daher sowohl für Max Verstappen als auch für Red Bull Racing selbst entscheidend zu werden.

Red Bull muss nicht nur die Performance des Autos verbessern, sondern auch das Vertrauen seines Starpiloten sichern. Verstappen scheint es vorerst nicht eilig mit einem neuen Vertrag zu haben und hält sich seine Optionen ausdrücklich offen.

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