Formel 1

Massencrash auf dem Nürburgring bei Max Verstappens Renneinsatz: Zahlreiche Verletzte

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Nordschleife: Erstes Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen nach Massencrash unterbrochen – Mehrere Verletzte bei Kollision mit sieben Fahrzeugen

Die Rennleitung hat inzwischen bestätigt, dass eine großangelegte Rettungsaktion eingeleitet wurde.

Der Zwischenfall ereignete sich im berüchtigten Caracciola-Karussell, der steilen Steilkurve, die als Synonym für die Nordschleife gilt.

Um 17.55 Uhr Ortszeit wurde die Rote Flagge geschwenkt, nachdem plötzlich ein Krankenwagen auf der Strecke erschienen war.

Zunächst war für Außenstehende unklar, was passiert war, doch Aufnahmen aus der Kurve zeigten schnell ein chaotisches Bild, bei dem der Asphalt komplett blockiert war. Alle Fahrzeuge wurden zurück in die Boxengasse geschickt.

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Massenkarambolage mit mehreren Fahrzeugen

Etwa zwanzig Minuten später traf die erste offizielle Mitteilung ein. Die Rennleitung sprach von einem Unfall, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren. Ein Auto war sogar unter die Leitplanken geraten.

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Knapp eine Stunde nach Unterbrechung durch die Rote Flagge folgte eine neue Erklärung der Rennleitung. „Rettungsmaßnahmen für mehrere verletzte Fahrer sind derzeit in vollem Gange“, hieß es in der Mitteilung.

Wann das Rennen wieder aufgenommen werden kann, ist noch völlig unklar, da die Schäden an den Leitplanken und der Fahrbahnoberfläche erheblich sind.

Diese Fahrzeuge sind involviert

Die Liste der beteiligten Boliden ist vielfältig und erstreckt sich über mehrere Klassen. Es handelt sich um den Aston Martin Vantage AMR GT3 mit der Startnummer 27 von Wahl, Rönnefarth, Dumarey und Böckmann, die BMW 325i mit den Nummern 111 und 121, einen Porsche Cayman GTS mit der Startnummer 410, einen Porsche Cayman CM12 mit der Nummer 448, den Toyota Supra mit der Nummer 503 und den Porsche 911 GT3 mit der Nummer 992 der Familie Griesemann zusammen mit Adorf und Holzer.

Max Verstappen unverletzt

Für Max Verstappen bedeutet die gesamte Situation vor allem Abwarten. Der viermalige Weltmeister teilt sich an diesem Wochenende den #3 Mercedes-AMG mit Lucas Auer, der als Startfahrer hinter dem Lenkrad saß und seinen Stint bereits beendet hatte, als die Rote Flagge gezeigt wurde.

Verstappen hätte seinen Debüt-Stint in diesem Qualifikationsrennen also erst noch antreten müssen. Bereits früher am Tag hatte das Team Pech, als Auer eine Grid-Strafe von drei Plätzen wegen einer Kollision mit einem Porsche Cayman im Qualifying erhielt, wodurch der Wagen von Platz neun aus startete.

La carrera clasificatoria para las 24 Horas de Nürburgring detenida en bandera roja 🚩 debido a un fortísimo accidente múltiple involucrando a 8 coches, según el último reporte.

Una ambulancia aérea (helicóptero) ha aterrizado en la zona del accidente para trasladar a dos… pic.twitter.com/2ChRbEukQh

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