Formel 1 Kritik an neuem F1-Kurs: FIA muss für das nächste Jahr bereits nachbessern MADRID, SPAIN - SEPTEMBER 13: Max Verstappen of the Netherlands driving the (3) Oracle Red Bull Racing RB22 Red Bull Ford Powertrains on track during the F1 Grand Prix of Spain at Madring on September 13, 2026 in Madrid, Spain. (Photo by Clive Rose/Getty Images) Von A. Schenk 17. September 2026 F1-News Formel 1 Großer Preis von Spanien Max Verstappen Toto Wolff Massive Kritik am neuen Madring-Circuit nach dem vergangenen Rennwochenende Toto Wolff hat bestätigt, dass die Organisatoren des Großen Preises von Spanien am vergangenen Wochenende auf dem Madring Gespräche mit der FIA über eine Verbesserung der Rennstrecke geführt haben, nachdem das Debütrennen wegen mangelnder Überholmanöver stark in die Kritik geraten war. Obwohl das enge, technische Layout der Strecke ein spannendes Qualifying lieferte, verlief das Rennen selbst weitgehend wie eine Prozession. Die Fahrer wiesen auf eine Reihe von Zonen hin, in denen Bremsen und Einlenken zusammenfallen, was Überholvorgänge nahezu unmöglich machte. Berichten zufolge gab es nach den üblichen Scharmützeln in der Eröffnungsrunde nur vier nennenswerte Überholmanöver. Damit schneidet die Strecke schlechter ab als Monaco, wo beim Grand Prix im Mai dieses Jahres nach der ersten Runde noch zehn Überholvorgänge registriert wurden. Wolff erklärte im Gespräch mit unter anderem RacingNews365, dass er von der Veranstaltung als Ganzes beeindruckt war, ungeachtet der Mängel auf der Strecke. Lies auch: Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Beste Erstausgabe aller Zeiten „Für eine Premiere ist es vielleicht die beste, die ich bisher gesehen habe“, so der Mercedes-Teamchef, dessen Fahrer Kimi Antonelli als Erster die Ziellinie überquerte. „Es ist ein temporärer Kurs. Sie haben etwas gebaut, das für die Fahrer eine Herausforderung darstellt, ein Mini-Macau oder ein Mini-Monaco, und der Standort ist gut.“ „Wir überlegen, wie viel mehr wir hier im nächsten Jahr in Sachen Events und Präsentationen machen können, weil wir den Platz dazu haben, und das ist sehr selten.“ „Das ist der schwierige Punkt: Eine spektakuläre Strecke zu entwerfen, auch für die Fahrer, und diese dann so anzulegen, dass viel überholt wird.“ Artikel wird unter dem Bild fortgesetzt. Keiner der Fahrer fand nach dem Rennen lobende Worte für die Strecke. Lando Norris kam in seinem McLaren als Dritter ins Ziel und gab an, dass er nicht verstehe, wie das aktuelle Layout jemals genehmigt werden konnte. Dabei kritisierte er jene Abschnitte der Strecke, in denen die Fahrer gezwungen sind, gleichzeitig zu lenken und zu bremsen, was jede Chance auf einen späten Überholversuch zunichtemacht. Max Verstappen belegte in seinem Red Bull den zweiten Platz und argumentierte ähnlich: Das Kombinieren von Lenken und Bremsen in derselben Zone nehme jede Möglichkeit zum Überholen, weshalb das Streckendesign selbst angepasst werden müsse. Auch Antonelli betonte, dass das Layout die Fahrer nicht dazu ermutige, Überholmanöver zu wagen, da das Risiko einer Kollision zu hoch sei. Er fügte hinzu, dass bestimmte Kurven geändert werden müssten, um echte Überholchancen zu kreieren. Fahrer nicht zum Überholen ermutigt Wolff enthüllte, dass die Gespräche zwischen den Streckenbetreibern und dem Weltverband bereits begonnen haben, um zu klären, wie das Layout vor dem Rennen im nächsten Jahr überarbeitet werden kann. „Ich habe mit dem Streckendirektor gesprochen, und sie sind völlig offen für Anpassungen im nächsten Jahr“, merkte Wolff an. „Sie sagten, dass sie bereits Gespräche mit der FIA darüber geführt haben, was zu tun ist und wie man die Strecke im Hinblick auf das Überholen gestalten sollte.“ „Es ist eine laufende Diskussion und ich denke, sie sind dran und verstehen, dass wir hier und da etwas nachbessern können.“ Lies auch: „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Lies auch: Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Formel 1 „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Formel 1 Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Formel 1 Nico Rosberg sieht Gefahr für Kimi Antonelli im Titelkampf und warnt vor den möglichen Folgen Formel 1 Lewis Hamilton bezeichnet Ferrari als die Wunderwaffe im Mercedes-Titelkampf Formel 1 Kimi Antonelli lässt Tür zu Ferrari offen und kassiert umgehend Warnung von Toto Wolff
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