Formel 1 Kommentator flippt nach Max-Verstappen-Manöver völlig aus: „Wie ist das möglich?“ Max Verstappen seen at the Nürburgring in Germany on April 19, 2026. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool // SI202604190238 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 20. April 2026 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Formel 1 Max Verstappen Mercedes Nürburgring Max Verstappen versetzt alle erneut in Staunen – selbst die deutschen Kommentatoren. Ein Überholmanöver in der Eiskurve, das unter GT3-Veteranen seit Jahrzehnten als unmöglich gilt, sorgte am Sonntagmorgen für pures Erstaunen bei den deutschen Kommentatoren der Nürburgring Langstrecken-Serie. Olli Martini und Eddie Mielke, beide mit einem riesigen Erfahrungsschatz am Nordschleifen-Mikrofon, trauten ihren Augen nicht, als Max Verstappen im zweiten Qualifikationsrennen für die 24h Nürburgring ein Manöver auspackte, das ihrer Meinung nach an dieser Stelle noch nie gezeigt wurde. Dieser Abschnitt liegt zwischen der Eiskurve und dem Pflanzgarten – eine Passage, in der GT3-Piloten normalerweise brav hintereinander bleiben. Verstappen sah jedoch eine Lücke im Verkehr, stach innen hinein und zog an Dennis Marschall vorbei, noch bevor der Ferrari-Pilot realisierte, wie ihm geschah. „Da kommt er an Marschall ran. Verstappen setzt sich daneben und er ist vorbei. In der Eiskurve. Ich habe noch nie gesehen, dass ein GT3-Auto hier ein anderes GT3-Auto überholt. Das ist wirklich unglaublich. Wie kann man denn in dieser Kurve überholen?“ rief Mielke aus. Lies auch: Mark Webber ist überzeugt: TV-Zuschauer schalten wegen Max Verstappen ein Magier aus der Formel 1 „Verstappen ist der Magier aus der Formel 1, der auch hier im GT3-Auto zaubert. Wow, was für eine Aktion,“ so Mielke. Martini griff die Wiederholung auf und analysierte die technischen Hintergründe. „Am Ausgang der Eiskurve versuchte Marschall, Haase zu überholen. Er musste daraufhin kurz vom Gas gehen, und das hat Max Verstappen optimal genutzt,“ erklärte Martini. Sehen Sie die Überholmanöver mit dem deutschen Kommentar im Video unten: Bereits in der Anfangsphase schlug Verstappen direkt zu. Ein Rutscher von Moritz Kranz in der ersten Kurve bescherte ihm den vierten Platz, danach wurde Thomas Preining im Manthey-Porsche am Ende der ersten Runde kassiert. An der Front übernahm Christopher Haase die Führung, während sich Verstappen am Heckflügel von Polesitter Marschall festbiss. „Verstappen klebt am Heckflügel des Ferrari. Polesitter Dennis Marschall wird von einem Weltmeister beschattet,“ so Martini. In der Folge lief das Trio auf Überrundete aus den langsameren Klassen auf, und genau dort machte Verstappen immer wieder entscheidenden Boden gut. Martini zog sofort eine Parallele zur F1. „Mann, das war extrem eng, auch für einen Max Verstappen. Solche Situationen kennt er aus seinen normalen Rennen nicht,“ so Martini. Artikel geht unter dem Bild weiter. Während seines zweiten Stints wendete sich jedoch das Blatt. Verstappen spürte plötzlich heftige Vibrationen, und Augenblicke später stellte sich heraus, dass sich der Splitter gelöst hatte. „In der zweiten Runde meines zweiten Stints spürte ich plötzlich intensive Vibrationen. Kurz darauf begann der Splitter heftig zu rütteln und mir wurde klar, dass er abgebrochen war. Es war sehr seltsam, ich habe nichts berührt, ich habe also wirklich keine Ahnung, was schiefgelaufen ist. Wir müssen untersuchen, woher das Problem kam,“ sagte Verstappen im Anschluss gegenüber Viaplay. Operations-Director Steve Buschmann von Winward Racing zeichnete ein ähnliches Bild. „Wir wissen nicht genau, wie es passiert ist, aber der Splitter wurde beschädigt. Wir haben uns entschieden, das Auto in die Garage zu holen, bevor das Problem schlimmer wird. Der Plan ist nun, den Schaden zu beheben und den Rest des Rennens als Testsession zu nutzen,“ so Buschmann. Rein ergebnistechnisch ein herber Rückschlag, doch für die Organisation rund um die Nordschleife ist die Geschichte eine ganz andere. Normalerweise zieht die NLS einen treuen, aber bescheidenen Kreis von Anhängern an; seit der Ankunft von Verstappen schießen die Livestream-Zahlen in absurde Höhen. Millionen von Zuschauern verfolgen die Rennen mittlerweile über mehrere Kanäle, und Nordschleife-Experte Misha Charoudin stellte bereits fest, dass die gesamte Klasse dank des Niederländers einen Imageschub erlebt. In vier Wochen stehen die 24h Nürburgring auf dem Kalender, wo Verstappen gemeinsam mit Auer, Jules Gounon und Daniel Juncadella an den Start gehen wird. Und die Zauberei vom Sonntag hat die Erwartungen an Verstappen nur noch weiter nach oben geschraubt. Lies auch: Max Verstappen sagt Nürburgring-Event ab: Bittere Nachricht für die Fans Lies auch: Max Verstappen spricht deutliche Warnung vor Nürburgring-Debüt aus: „Darum bin ich hier“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? 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