Formel 1 Hamilton bricht sein Schweigen nach brisanten Anschuldigungen bei Ferrari Lewis Hamilton of United Kingdom spotted at the media pen post race talking to journalists on camera and print press. Sir Lewis Carl Davidson Hamilton is driving the F1 race car No 44, the Ferrari SF-25 for the Scuderia Ferrari Formula One Team,. Abu Dhabi Grand Prix 2025 at Yas Marina Circuit, United Arab Emirates on December 7, 2025. (Photo by Nicolas Economou/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 18. September 2026 F1-News Ferrari Formel 1 Lewis Hamilton Lewis Hamilton dementiert Forderung nach Ferrari-Personalwechsel und veröffentlicht Statement auf Instagram Lewis Hamilton konnte in dieser Saison bislang erst einen Grand Prix-Sieg verbuchen und liegt derzeit mit einem Rückstand von 99 Punkten deutlich hinter dem WM-Führenden Andrea Kimi Antonelli, der im vergangenen Jahr bei Mercedes eingestiegen ist. Hamiltons Ausfall in Madrid am Sonntag folgte auf einen bereits enttäuschenden Grand Prix von Italien, bei dem er mit Teamkollege Charles Leclerc kollidierte und anschließend klare Absprachen innerhalb von Ferrari bezüglich des teaminternen Duells forderte. Die Situation eskalierte am Dienstag, als die italienische Tageszeitung Corriere della Sera behauptete, Hamilton habe auf die Entlassung eines Mitarbeiters an der Strecke gedrängt. Das Blatt suggerierte zudem, dass sich sein Verhältnis zu Teamchef Fred Vasseur verschlechtert habe. Der Brite reagierte daraufhin auf Instagram, um die Spekulationen zu dementieren, er habe den Rauswurf eines Kollegen gefordert. Lies auch: Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Auch Verhältnis zu Vasseur verschlechtert „Ich habe einige der Berichte gesehen, die veröffentlicht wurden, und ich möchte das hier richtigstellen“, schrieb Hamilton. „Ich habe niemals darum gebeten, jemanden in meinem Team zu ersetzen.“ „Jeder, mit dem ich zusammenarbeite, gibt jeden Tag alles, und ihr Engagement ist das, was uns voranbringt.“ „Ich versuche immer, Menschen zu stärken und zu motivieren, damit sie die beste Version ihrer selbst werden oder zumindest das Beste in sich selbst sehen.“ „Das gelingt mir vielleicht nicht immer, aber es ist meine Absicht und das, wofür ich hier bin. Wir arbeiten alle zusammen, und das wird auch so bleiben.“ Artikel geht unter der Insta-Story weiter. Dem Post des siebenmaligen Weltmeisters war ein Foto von ihm selbst mit Ferrari-Mitarbeitern beigefügt. Hamilton hatte jedoch einige Stunden vor dem Qualifying in der spanischen Hauptstadt eine verbale Auseinandersetzung mit seinem Renningenieur Carlo Santi. Er war während des Trainings gegen die Leitplanke geprallt, wobei sein Frontflügel beschädigt wurde, und erhielt die Anweisung, das Auto an einer sicheren Stelle abzustellen. Der 41-jährige Brite ignorierte diese Instruktion jedoch und beharrte darauf, dass er den Wagen zurück an die Ferrari-Box bringen könne. Erst nachdem er fünfmal dazu aufgefordert worden war, stellte er das Auto schließlich ab. Santi wurde Anfang des Jahres sein Renningenieur, nachdem die Zusammenarbeit mit Riccardo Adami endete, mit dem Hamilton während seiner ersten Saison bei Ferrari regelmäßig aneinandergeraten war. Artikel geht unter dem Bild weiter. Vor seiner Abreise nach Madrid führte Hamilton wichtige Gespräche mit Leclerc und Vasseur nach der Kollision der beiden Fahrer in Monza. „Das Schöne ist, dass es keinerlei Zurückhaltung gab, das Gespräch zu suchen“, sagte er. „Wir saßen uns gegenüber, nur er und ich, und haben darüber gesprochen.“ „Wir waren beide ehrlich und offen, und danach haben wir das Thema abgeschlossen und nach vorne geblickt. Das zeugt von Reife seinerseits und ist gesund.“ „Natürlich gibt es auf diesem Weg Frustrationen, und es wird weitere Momente geben, in denen wir eng beieinander liegen.“ Nach fünfmaliger Aufforderung stellte Hamilton den Wagen ab „Vom Speed her sind wir auf einem ähnlichen Niveau und wir wollen beide unbedingt gewinnen und das Beste für das Team herausholen.“ „Ich habe am Montag mit Fred gesprochen und wir hatten klärende Gespräche. Offensichtlich haben wir unterschiedliche Meinungen.“ „Aber wir kommen zusammen, um einen Weg nach vorne zu finden, und das ist das Positive an der Entwicklung der letzten fünfzehn Monate.“ „Wenn man sich die Geschichte des Sports ansieht, ist so etwas schon früher passiert, es ist also kein großes Problem.“ Lies auch: „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Lies auch: Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? 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