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Liam Lawson wittert Außenseiterchance für Racing Bulls.

Im Vorfeld des Starts der Formel-1-Saison 2026 scheint Liam Lawson einen wichtigen Vorteil für sein Team Racing Bulls ausgemacht zu haben.

Während andere Teams mit den neuen Startprozeduren unter dem reformierten Motorenreglement kämpfen, behauptet Lawson, dass sein Motorenlieferant Red Bull Powertrains davon deutlich weniger betroffen ist.

In der ersten Testwoche in Bahrain gab es im Formel-1-Paddock besorgte Stimmen zur Sicherheit der Rennstarts.

Der Wegfall der MGU-H in den neuen Hybrid-Motoren bedeutet, dass die Turbolader beim Start manuell auf Drehzahl gebracht werden müssen, was zu Verzögerungen und potenziell gefährlichen Situationen führt.

Einige Teams sprechen sogar von einer Verzögerung von 10 Sekunden, bevor die Motoren für einen optimalen Launch bereit sind. Eine dramatische Zunahme der Reaktionszeit beim Erlöschen der Ampel, versteht sich.

Liam Lawson gibt sich vorsichtig optimistisch, wie Racing Bulls mit dieser Herausforderung umgeht.

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Red Bull funktioniert laut Lawson besser als andere

„Bei uns sind es keine 10 Sekunden“, erklärte der Neuseeländer gegenüber unter anderem RacingNews365.

„Es ist definitiv eine komplexere Startprozedur, aber wir haben bis Australien noch etwas Zeit, um das in den Griff zu bekommen.“

Obwohl er einräumt, dass noch nicht alles reibungslos läuft, sagt Lawson, dass das System von Red Bull Powertrains besser funktioniere als das anderer Hersteller.

„Das Wichtigste ist, dass wir uns auf den Speed konzentrieren. Wir fahren ziemlich ähnlich wie Red Bull, da wir dieselbe Power Unit verwenden.“

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„Aber wir kämpfen auch mit unseren eigenen Problemen, denn im Moment können wir nicht den gleichen Speed mitnehmen wie sie.“

Die neuen Startprozeduren haben sich mittlerweile zu einem heißen Eisen entwickelt. Gabriel Bortoleto bezeichnete sie als Chaos.

Ein Sorgenpunkt ist, dass ein Auto, das beim Start in der Startaufstellung stehen bleibt, ein erhebliches Risiko für die Fahrer dahinter darstellt. Bei einem plötzlichen Stillstand an der Spitze des Feldes könnten nachfolgende Wagen (oft mit eingeschränkter Sicht) frontal kollidieren.

Es wird erwartet, dass Gespräche zwischen den Teams und der FIA stattfinden werden, um vor dem Saisonauftakt in Melbourne eine vorübergehende oder strukturelle Lösung zu finden.

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