Formel 1 FIA verteidigt ungewöhnliche Entscheidung nach Crash von Max Verstappen beim GP Großbritannien Von A. Schenk 6. Juli 2026 Charles Leclerc F1-News Formel 1 George Russell Großer Preis von Großbritannien Silverstone-Chaos: Grand Prix von Großbritannien endet hinter dem Safety-Car und sorgt bei Fans und Fahrern für Verwirrung Die FIA hat nach dem Rennen erklärt, wie es zu der Entscheidung kam, und gleichzeitig eingeräumt, dass ein Softwarefehler die allgemeine Verwirrung ausgelöst hatte. Charles Leclerc feierte seinen ersten Sieg in der Saison 2026 und bescherte Ferrari damit den zweiten Erfolg im dritten Rennen. Mercedes-Pilot George Russell beendete das Rennen hinter Leclerc auf Rang zwei, während Lewis Hamilton Dritter wurde. Hamilton kassierte zuvor eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe wegen eines Fehlstarts. Zudem droht dem Briten weiteres Ungemach, da gegen ihn wegen eines vermeintlichen Vergehens unter Gelben Flaggen ermittelt wird. „Ich bin wohl an einer gelben Flagge vorbeigefahren, habe sie nicht gesehen und dazu noch einen Fehlstart hingelegt. Wenn es kommt, dann kommt es dick“, sagte Hamilton nach dem Rennen. Er rechnet fest mit einer weiteren Strafe. Lies auch: Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Max Verstappen erlebt enttäuschenden Nachmittag Max Verstappen erlebte erneut einen Nachmittag zum Vergessen und schied nach einem Crash in Runde 48 aus. Lando Norris belegte den vierten Platz, während Red Bull-Junior Isack Hadjar die Top Fünf komplettierte. Andrea Kimi Antonelli im Mercedes überquerte die Ziellinie als Neunter, wurde jedoch aufgrund einer Fünf-Sekunden-Strafe wegen Missachtung der Tracklimits auf den 16. Platz zurückgereicht. Artikel geht unter dem Endergebnis weiter. Die Verwirrung in der Schlussphase begann, als die Rennleitung zunächst kommunizierte, dass das Safety-Car eine Runde vor Ende reinkommen würde. Dies hätte einen spannenden Zielsprint ermöglicht. Letztlich blieb das Safety-Car jedoch bis zur Zielflagge draußen, was vom Heimpublikum in Silverstone mit lautstarken Pfiffen quittiert wurde. Die Entscheidung spielte Russell in die Karten, der sich bewusst gegen einen Boxenstopp entschieden hatte, während andere Fahrer frische Reifen aufzogen. Dank des Safety-Cars konnte er seine Position behaupten. Artikel geht unter dem WM-Stand weiter. Die FIA erklärte nach dem Rennen, dass Artikel B5.13.5 des Reglements vorschreibt, dass nach dem Prozedere des Zurückrundens von überrundeten Fahrzeugen eine volle Runde unter dem Safety-Car absolviert werden muss. Dieses Verfahren wurde korrekt angewendet. Das Chaos entstand, weil die Meldung „Safety Car In This Lap“ aufgrund eines Softwarefehlers fälschlicherweise eingeblendet wurde. Die Nachricht war technisch nicht korrekt, aber die Entscheidung der Rennleitung, das Safety-Car draußen zu lassen, entsprach dem Reglement. Die Formel 1 kehrt am 19. Juli mit dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps zurück. Lies auch: Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Lies auch: Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Milliarden-Offerte: Investoren bieten 3 Milliarden Dollar für dieses F1-Team Formel 1 Hiobsbotschaft für Red Bull und Max Verstappen Formel 1 Nach Belgien-GP: Zwei F1-Piloten fliegen gemeinsam mit Fans in easyJet-Maschine zurück Formel 1 Red Bull findet Nachfolger für GianPiero Lambiase Formel 1 Rucking: Warum das Training mit Zusatzgewicht Körper und Geist stärker fordert als klassisches Gehen Formel 1 Nervöser Max Verstappen: „Die schießen mich ab, wenn ich so weitermache“
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