Formel 1 FIA veröffentlicht Startaufstellung für GP Barcelona nach Strafen BARCELONA, SPAIN - JUNE 13: Max Verstappen of the Netherlands driving the (3) Oracle Red Bull Racing RB22 Red Bull Ford on track during qualifying ahead of the F1 Grand Prix of Barcelona-Catalunya at Circuit de Barcelona-Catalunya on June 13, 2026 in Barcelona, Spain. (Photo by Andy Hone/LAT Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202606130084 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 13. Juni 2026 Charles Leclerc F1-News Formel 1 Großer Preis von Spanien Kimi Antonelli Max Verstappen Nach Monaco folgt Spanien: Alle Ergebnisse des Qualifyings und die Startaufstellung zum GP in Barcelona im Überblick. George Russell hat sich auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Pole Position gesichert. Bei spanischer Hitze setzte sich der Mercedes-Pilot gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton durch, während Andrea Kimi Antonelli die Top Drei komplettierte. Für Mercedes bedeutet diese Pole die Fortsetzung einer beeindruckenden Serie. Das Team von Toto Wolff sicherte sich bislang alle Pole Positions dieser Saison und hielt die Bestzeit auch in Barcelona in den eigenen Reihen. Russell war bereits am Vormittag der schnellste Mann im Abschlusstraining und bestätigte diese Form genau in dem Moment, als es darauf ankam. Q1 startete unter praller Sonne. Die Top-Teams warteten lange ab, während das Hinterfeld unter der Führung von Valtteri Bottas als Erstes auf die Strecke ging. Nahezu alle Fahrer setzten sofort auf die weiche Reifenmischung. Bei Haas wagte man hingegen ein Pokerspiel auf Mediums, das jedoch nach hinten losging. Verstappen ging erst nach ein paar Minuten gemeinsam mit den übrigen Favoriten auf den Asphalt. Der viermalige Weltmeister kämpft das gesamte Wochenende über mit der Balance seines Red Bull und kam auch in Q1 nicht über die siebtschnellste Zeit hinaus. Er verlor 0,727 Sekunden, hielt sein Auto aber immerhin innerhalb der Track Limits. Andere hatten weniger Glück: Alexander Albon, Carlos Sainz und Lance Stroll landeten allesamt im Kiesbett und mussten hart kämpfen, um ihre Runden noch zu retten. Am Ende blieben Esteban Ocon, Albon, Sergio Pérez, Bottas, Stroll und Fernando Alonso auf der Strecke. Für Alonso war das vorzeitige Aus besonders schmerzhaft, da er sich erstmals seit über vierzig Qualifyings Stroll geschlagen geben musste. Artikel geht unter dem Bild weiter. Lies auch: FIA-Präsident bestätigt: Formule 1 erhält neues Motorenreglement – Das ist die künftige Power-Unit Verstappen muss auf Touren kommen In Q2 eröffneten die Alpines von Pierre Gasly und Franco Colapinto den Schlagabtausch. Allen Beteiligten war bewusst, dass jeder kleinste Fehler das Aus bedeuten könnte. McLaren spürte diesen Druck am deutlichsten: Lando Norris und Oscar Piastri kamen in ihrem ersten Run nicht über das untere Ende der Top Ten hinaus. Während die Konkurrenz in der Box blieb, mussten beide Papaya-Piloten erneut ran. Im zweiten Anlauf fanden sie schließlich den nötigen Speed für den Einzug ins Q3. Auch Verstappen musste nach einem mäßigen Auftakt alles in die Waagschale werfen. Seine erste gezeitete Runde saß zwar sofort, dennoch wurde er auf Rang fünf durchgereicht. Die Abstände waren minimal, diesmal fehlten ihm nur 0,256 Sekunden zur Spitze. Teamkollege Isack Hadjar rettete sich gerade noch so in die nächste Runde, während Arvid Lindblad, Colapinto, Gasly, Oliver Bearman und Sainz die Segel streichen mussten. Der finale Abschnitt nahm schnell dramatische Züge an. Fast das gesamte Feld ging gleichzeitig auf die Strecke, lediglich die Mercedes hielten sich zunächst noch zurück. Charles Leclerc kracht in die Mauer Artikel geht unter dem Video weiter. https://x.com/F1/status/2065811176399765896 Russell und Verstappen setzten die ersten Duftmarken, doch dann passierte das Malheur bei Charles Leclerc. Der Ferrari-Pilot verlor beim Einlenken in Kurve 4 die Kontrolle über sein Fahrzeug, brach nach links aus und schlug frontal in die Streckenbegrenzung ein. Der Einschlag war heftig und der Schaden an seinem SF-26 beträchtlich. Die Session wurde mit der Roten Flagge unterbrochen, die übrigen Fahrer kehrten zurück an die Box. Durch den Crash von Leclerc wurde der erste Run unterbrochen, weshalb sich mehrere Fahrer für nur einen einzigen Versuch entschieden. Russell schlug sofort zu und war einen Hauch schneller als Piastri und Verstappen. WM-Spitzenreiter Antonelli fuhr eine ordentliche erste Runde, blieb aber hinter Russell, Piastri und Verstappen zurück. In der Schlussphase machte Russell dann alles klar. Für den Briten ist es die dritte Pole Position des Jahres – ein willkommenes Erfolgserlebnis, da er im Titelkampf derzeit 68 Punkte hinter seinem Teamkollegen liegt. https://x.com/F1/status/2065815750598639804 Lies auch: Jeremy Clarkson kann es nicht lassen: Seitenhieb gegen Lewis Hamilton nach historischem Sieg Lies auch: Virgil van Dijk suchte Kontakt zu Verstappen: Das schrieb er ihm kurz vor Niederlande gegen Japan Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? 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