Formel 1 FIA greift ein: Ergebnis des Grand Prix von Monaco nachträglich korrigiert Formula 1 drivers Lando Norris and Oscar Piastri of the McLaren Mastercard Formula 1 Team, George Russell and Kimi Antonelli of the Mercedes AMG-Petronas Formula One Team, Max Verstappen and Isack Hadjar of Oracle Red Bull Racing, Charles Leclerc and Lewis Hamilton of Scuderia Ferrari HP, Alexander Albon and Carlos Sainz of the Atlassian Williams F1 Team, Liam Lawson and Arvid Lindblad of Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team, Lance Stroll and Fernando Albon of the Aston Martin Aramco Formula 1 Team, Esteban Ocon and Oliver Bearman of the TGR Haas F1 Team, Nico Hulkenberg and Gabriel Bortoleto of the Audi Revolut F1 Team, Pierre Gasly and Franco Colapinto of the BWT Alpine F1 Team, and Valtteri Bottas and Sergio Perez of the Cadillac Formula 1 Team participate in the Formula 1 Melbourne race at Albert Park in Melbourne, Australia, on March 8, 2025. (Photo by Marcel van Dorst/EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images) Von A. Schenk 12. Juni 2026 Alpine F1-News Formel 1 Pierre Gasly Ergebnis der Monaco-GP nachträglich korrigiert: Auswirkungen auf das Podium nach Strafen-Hagel Die Stewards haben nach einem Revisionsantrag von Alpine die beiden Fünf-Sekunden-Zeitstrafen gegen den Franzosen annulliert. Pierre Gasly war in der Boxengasse von Monaco nicht zu schnell unterwegs, womit die Grundlage für die Bestrafung entfällt. Pierre Gasly war auf dem besten Weg zu seinem ersten Podium seit Jahren und überquerte die Ziellinie als Dritter. Aufgrund der beiden Zeitstrafen wegen vermeintlichen Speedings in der Boxengasse fiel der Alpine-Pilot im Klassement jedoch auf den siebten Platz zurück. Nachdem er die schwarz-weiß-karierte Flagge gesehen hatte, feierte er bereits seinen Podiumsplatz. Er ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nichts, während sein Renningenieur bereits versuchte, ihn vor den drohenden Strafen zu warnen. Alpine reichte unmittelbar nach der Urteilsverkündung einen formellen Antrag auf Neubeurteilung ein. Dieser Prozess, bekannt als Right of Review, ermöglicht es den Teams, neue Informationen vorzulegen, die den Stewards zum Zeitpunkt der ursprünglichen Entscheidung nicht zur Verfügung standen. Lies auch: Blick in die Garage: Max Verstappen zeigt seine Autosammlung von Ferrari über Aston Martin bis zum Fiat Topolino Jedes Team hat ein Right of Review Sollten die Sportkommissare zu dem Schluss kommen, dass diese neuen Informationen tatsächlich relevant sind und die ursprüngliche Entscheidung beeinflussen, können sie ihr Urteil revidieren. In diesem Fall stellten die Stewards nach Abschluss des Verfahrens fest, dass Gasly das Tempolimit in der Boxengasse nicht überschritten hatte. Die Strafen wurden für nichtig erklärt und das Ergebnis des Franzosen korrigiert. Er rückt damit offiziell wieder auf den dritten Platz im Endklassement von Monaco vor. Für Alpine ist diese Revision ein enorm wichtiges Ergebnis. Ein Podiumsplatz ist für das französische Team, das in dieser Saison zudem mit Problemen im Mittelfeld kämpft, keine Selbstverständlichkeit. Gaslys Leistung in Monaco war beeindruckend, was die Enttäuschung über die ursprüngliche Rückversetzung auf Rang sieben umso größer machte. Nachdem die Stewards nun bestätigt haben, dass die Sanktion unrechtmäßig war, endet das Monaco-Wochenende für den Franzosen doch noch mit einem Erfolgserlebnis. Artikel geht weiter unter dem Bild. Gasly hatte direkt nach dem Rennen deutlich gemacht, wie hart ihn die Strafe getroffen hatte. Er habe zehn Jahre hart für einen solchen Moment gearbeitet, erklärte er. Die Art und Weise, wie ihm das Podium entzogen wurde, bezeichnete er als zutiefst ungerecht. Diese Emotionen weichen nun zumindest teilweise der Genugtuung über den positiven Ausgang. Durch das revidierte Endergebnis des Großen Preises von Monaco erhält Gasly seinen dritten Platz zurück, was gleichzeitig Auswirkungen auf die weiteren Platzierungen im Klassement hat. Lies auch: Paukenschlag in der Sprecherkabine: Bekannter F1-Kommentator mit sofortiger Wirkung ersetzt Lies auch: F1-Boss rechnet mit Range Rover ab: „30.000 Euro in vier Jahren, ständig in der Werkstatt, Wahnsinn“ Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Blick in die Garage: Max Verstappen zeigt seine Autosammlung von Ferrari über Aston Martin bis zum Fiat Topolino Formel 1 Paukenschlag in der Sprecherkabine: Bekannter F1-Kommentator mit sofortiger Wirkung ersetzt Formel 1 F1-Boss rechnet mit Range Rover ab: „30.000 Euro in vier Jahren, ständig in der Werkstatt, Wahnsinn“ Formel 1 Kimi Antonelli nur auf Platz 15 im neuen Ranking Formel 1 Daniel Ricciardo: Rückkehr steht unmittelbar bevor Formel 1 Toto Wolff enthüllt: Darum meidet er seit zehn Jahren das Podium
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