Formel 1

Fernando Alonso über das Vaterwerden: „Ich werde meinen Sohn stolz machen“

Fernando Alonso über das Vaterwerden: „Ich werde meinen Sohn stolz machen“
ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - DECEMBER 04: Fernando Alonso of Spain and Aston Martin F1 Team talks to the media during previews ahead of the F1 Grand Prix of Abu Dhabi at Yas Marina Circuit on December 04, 2025 in Abu Dhabi, United Arab Emirates. (Photo by Clive Mason/Getty Images)

Max Verstappen, Nico Hülkenberg und Sergio Perez sind die einzigen Väter im Formel-1-Feld – doch bald gibt es weiteren Zuwachs.

In wenigen Monaten wird kein Geringerer als Fernando Alonso Vater. Damit geht für den zweimaligen Weltmeister ein lebenslanger Traum in Erfüllung. In einem Interview mit Jugones wurde Alonso mit einer berühmten Aussage von Enzo Ferrari konfrontiert.

„Ein Rennfahrer wird mit jedem Kind, das er bekommt, eine Sekunde langsamer.“

Alonso reagierte mit einem Lächeln auf diese Bemerkung und nuancierte Ferraris Gedanken.

„Nun, man kann das auf zwei verschiedene Arten betrachten. Man könnte etwas verlieren, weil man weiß, dass zu Hause etwas Wichtiges auf einen wartet.“

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Aston Martin steht vor einer schwierigen Aufgabe

„Aber es kann auch das Gegenteil passieren, und daran glaube ich. Ich möchte gerade deshalb schneller fahren, um jemanden stolz zu machen, der zu Hause auf mich wartet.“

Fernando Alonso ist 44 Jahre alt und fährt bereits seit 2001 in der Königsklasse. In den Jahren 2005 und 2006 wurde der Spanier zweimal Weltmeister mit Renault. 2018 war der Doppel-Champion nicht in der Formel 1 aktiv, 2020 und 2021 fungierte Alonso als Testfahrer für Renault.

Neben seinen zwei Amtszeiten bei Renault, sowie einer dritten, als Renault bereits in Alpine umbenannt worden war, war Alonso bis heute für Minardi, zweimal McLaren, Ferrari und Aston Martin aktiv, für das der spanische Routinier weiterhin an den Start geht.

Am Mittwoch wird auch Alonso in den zweiten dreitägigen Test in Bahrein starten. Die Sessions in Bahrein bilden die letzte Vorbereitung auf den Start der Formel 1-Saison am 8. März in Australien. Aston Martin scheint vor einer schwierigen Aufgabe zu stehen, obwohl Montoya von Sandbagging spricht.

In der ersten Testwoche traten verschiedene Probleme zutage, die kurzfristig nicht einfach zu lösen scheinen. Dennoch bleibt Alonso mit seinem Erfahrungsschatz und seiner neuen Motivation eine essenzielle Stütze für das Team in dem, was ein herausfordernder Start in das Jahr 2026 zu werden verspricht.

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