Formel 1

Fernando Alonso im Luxus-Hypercar: F1-Star zeigt sich in extrem seltenem 5-Millionen-Dollar-Bugatti

Fernando Alonso im Luxus-Hypercar: F1-Star zeigt sich in extrem seltenem 5-Millionen-Dollar-Bugatti
Formula 1 drivers Lando Norris and Oscar Piastri of the McLaren Mastercard Formula 1 Team, George Russell and Kimi Antonelli of the Mercedes AMG-Petronas Formula One Team, Max Verstappen and Isack Hadjar of Oracle Red Bull Racing, Charles Leclerc and Lewis Hamilton of Scuderia Ferrari HP, Alexander Albon and Carlos Sainz of the Atlassian Williams F1 Team, Liam Lawson and Arvid Lindblad of Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team, Lance Stroll and Fernando Albon of the Aston Martin Aramco Formula 1 Team, Esteban Ocon and Oliver Bearman of the TGR Haas F1 Team, Nico Hulkenberg and Gabriel Bortoleto of the Audi Revolut F1 Team, Pierre Gasly and Franco Colapinto of the BWT Alpine F1 Team, and Valtteri Bottas and Sergio Perez of the Cadillac Formula 1 Team participate in the Formula 1 Melbourne race at Albert Park in Melbourne, Australia, on March 8, 2025. (Photo by Marcel van Dorst/EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images)

Alonso versetzt die Formel 1 Welt in Aufregung: Ausfahrt mit Millionen-Schlitten durch Monaco

Fernando Alonso zeigte sich vergangene Woche in den Straßen von Monaco, wo er hinter das Steuer eines spektakulären Exemplars aus dem Hause Bugatti stieg. Der Aston Martin-Pilot war in einem Veyron 16.4 Grand Sport unterwegs, einem Modell, das man nur selten außerhalb von Shows oder Auktionen zu Gesicht bekommt.

Der Wagen sticht sofort durch seine freiliegende, hochglanzpolierte Aluminium-Karosserie ins Auge, die dem Fahrzeug eine Optik verleiht, die keinem anderen Veyron gleicht. Kenner identifizieren das Modell sofort an diesem charakteristischen Finish.

Genau diese Karosserie macht den Grand Sport zum teuersten Veyron, den Bugatti je gebaut hat, da die Produktionskosten weit über dem regulären Verkaufspreis eines Werksmodells liegen. Allein die maßgefertigten Aluminiumteile schlagen mit rund 2,3 Millionen Euro zu Buche.

Dadurch klettert der Gesamtpreis für ein vollständig individualisiertes Exemplar schnell auf über 4,6 Millionen Euro. Ein Sprecher von Bugatti bestätigte bereits zuvor, dass weltweit nur eine Handvoll dieser speziellen Ausführung existiert, was das Auto zu einem begehrten Sammlerobjekt unter Liebhabern macht.

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Ungewisse Zukunft in der Formel 1

Die Ausfahrt durch Monaco fällt in eine Phase, in der Alonso wenig Eile zeigt, Klarheit über seine Pläne für die kommende Saison zu schaffen. Der aktuelle Vertrag des Spaniers bei Aston Martin läuft nach dieser Saison aus, und eine Verlängerung steht noch nicht fest.

Während des Großen Preises von Spanien in Madrid, der dieses Jahr zum ersten Mal auf dem neuen Stadtkurs Madring ausgetragen wurde, sah sich der 45-jährige Pilot erneut Fragen zu seiner Zukunft gegenüber. Er wiegelte konsequent ab und ließ wissen, dass eine Entscheidung nicht so bald fallen werde. Mit einem Lächeln fügte er hinzu, dass ihm der Aufschub eigentlich ganz gut gefalle.

Analysten rechnen derweil damit, dass Alonso letztlich doch beim Team aus Silverstone verlängert. Der ehemalige Rennfahrer David Coulthard äußerte kürzlich seine Überzeugung, dass der Spanier bleibt, da er bei Aston Martin nach einem schwierigen Saisonstart die ersten Anzeichen einer Erholung sieht. Verschiedene andere Top-Piloten im Grid, darunter Max Verstappen und Lando Norris, haben ihre Zukunft für die kommenden Jahre bereits abgesichert.

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Zweifel am Reglement für 2027

Neben der Frage, ob Alonso weitermacht, spielt auch eine Rolle, unter welchen Regeln dies künftig geschieht. Im Vorfeld seines Heimrennens gab der Fahrer an, dass er erst verstehen wolle, welche Auswirkungen die neuen Vorschriften für 2027 sowohl auf die Rennen als auch auf das Fahrverhalten der Autos haben werden.

Laut Alonso machen die aktuellen Boliden trotz der beeindruckenden Technik nicht immer Spaß beim Fahren, und er hofft, dass die nächste Fahrzeuggeneration hier Besserung bringt. Gleichzeitig betonte er, dass ein Gespräch mit dem Team über die Rolle nötig sei, die am besten zu ihm passt.

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Diese Rolle muss seiner Meinung nach nicht zwingend hinter dem Lenkrad liegen, da er auch eine Funktion abseits der Strecke nicht ausschließt, falls dies dem Projekt mehr Wert verleiht. Aston Martin arbeitet unterdessen weiter am Auto für die nächste Saison, wobei Stardesigner Adrian Newey eine zentrale Rolle in der Entwicklung spielt.

Für die Fans heißt es also weiterhin abwarten, ob Alonso seine rekordlange Karriere in eine 24. Saison verlängert oder ob er nach diesem Jahr einen anderen Weg innerhalb des Sports einschlägt, der ihm bereits zwei Weltmeistertitel einbrachte. Bis diese Entscheidung gefallen ist, wird jeder öffentliche Auftritt des Spaniers – ob im Rennwagen oder in einem seltenen Bugatti – von Medien und Fans genauestens beobachtet.

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