Formel 1 F1-Pilot sorgt nach desaströsem Start in das Jahr 2026 hinter den Kulissen für Unruhe SHANGHAI, CHINA - MARCH 15: Liam Lawson of New Zealand driving the (30) Visa Cash App Racing Bulls VCARB 03 RB Ford leads Carlos Sainz of Spain driving the (55) Williams FW48 Mercedes and Fernando Alonso of Spain driving the (14) Aston Martin F1 Team AMR26 Honda at the start during the F1 Grand Prix of China at Shanghai International Circuit on March 15, 2026 in Shanghai, China. (Photo by Mark Thompson/Getty Images) // Getty Images / Red Bull Content Pool // SI202603150261 // Usage for editorial use only // Von A. Schenk 19. März 2026 Aston Martin F1-News Fernando Alonso Formel 1 Lance Stroll Formel-1-Saison gestartet: Während Verstappen öffentlich schimpft, übt Alonso intern Kritik. Fernando Alonso sorgt nach dem schwierigen Start in die Saison 2026 erneut für Unruhe bei Aston Martin. Während das Team weiterhin mit massiven Motorenproblemen kämpft, wächst intern der Frust des zweimaligen Weltmeisters. Aston Martin erlebte in China erneut ein dramatisches Wochenende. Lance Stroll schied bereits früh mit einem Batterieproblem aus, während Alonso nach 32 Runden aufgrund extremer Vibrationen aufgeben musste. Diese waren so heftig, dass er begann, das Gefühl in seinen Händen und Füßen zu verlieren. „Ab Runde 20 wurde es wegen der Vibrationen richtig schwierig. Sie waren schlimmer als zu jedem anderen Zeitpunkt an diesem Wochenende.” Die Situation war so ernsthaft, dass Alonso auf den Geraden sogar kurzzeitig die Hände vom Lenkrad nehmen musste. Dies unterstreicht das Ausmaß der Probleme mit der Honda-Power-Unit, die in dieser Saison von Kinderkrankheiten und Designfehlern geplagt wird. Lies auch: Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Das Chassis von Aston Martin ist eigentlich sehr stark Berichten aus dem Fahrerlager zufolge bleibt es nicht bei der Frustration auf der Strecke. Alonso soll intern immer deutlicher seinen Unmut äußern, was innerhalb des Teams für Spannungen sorgt. „Was ihm wirklich wehtut, ist seine Seele. Intern lässt er deutlich durchblicken, was er davon hält, und das kann eine demotivierende Wirkung haben.” Nach außen hin gibt sich Alonso diplomatisch, doch hinter den Kulissen soll er hart austeilen. Es ist ein Muster, das sich bereits öfter in seiner Karriere gezeigt hat, wobei sein direkter Ansatz gelegentlich für Reibung innerhalb der Teams sorgte. Artikel geht weiter unter dem Bild. Der Schmerz sitzt tief, zumal man bei Aston Martin davon überzeugt ist, dass das Chassis eigentlich stark sei. Das Problem liegt laut dem Team vor allem beim Motor, der derzeit schlichtweg nicht zuverlässig oder leistungsstark genug ist, um um ernsthafte Ergebnisse mitzukämpfen. Für Alonso ist das besonders frustrierend. Er startete noch hoffnungsvoll in die Saison, steht nun aber erneut aufgrund technischer Probleme am Seitenrand. Dies weckt Erinnerungen an frühere Phasen seiner Karriere, in denen er ebenfalls scharf gegen Motorenlieferanten schoss. Der Fokus liegt nun auf Japan, wo Aston Martin hofft, endlich ein stabiles Wochenende absolvieren zu können. Doch solange die Probleme mit der Power-Unit anhalten, wird der interne Druck weiter steigen und die Unruhe um Alonso vorerst nicht verschwinden. Lies auch: „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Lies auch: Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 Luxusproblem um Kimi Antonelli bereitet Toto Wolff Kopfzerbrechen Formel 1 „Absolut kein Comeback“: Max Verstappen scherzt über Kimi Antonellis F1-Vorsprung Formel 1 Audi geht hart gegen Importe der eigenen China-Modelle in Deutschland vor Formel 1 Nico Rosberg sieht Gefahr für Kimi Antonelli im Titelkampf und warnt vor den möglichen Folgen Formel 1 Lewis Hamilton bezeichnet Ferrari als die Wunderwaffe im Mercedes-Titelkampf Formel 1 Kimi Antonelli lässt Tür zu Ferrari offen und kassiert umgehend Warnung von Toto Wolff
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