Formel 1 F1-Legende sicher: Ein Team ist aktuell in der Favoritenrolle BAHRAIN, BAHRAIN - FEBRUARY 13: Lewis Hamilton of Great Britain driving the (44) Scuderia Ferrari SF-26 on track during day three of F1 Testing at Bahrain International Circuit on February 13, 2026 in Bahrain, Bahrain. (Photo by Rudy Carezzevoli/Getty Images) Von A. Schenk 16. Februar 2026 F1-News Formel 1 Mercedes Red Bull Red Bull beeindruckt zum Testauftakt in Bahrein: Mercedes fährt Bestzeit, doch die Konkurrenz ist gewarnt Laut Kommentator Alex Brundle, der die Testfahrten für Sky Sports F1 begleitete, gilt Red Bull hinter den Kulissen als der wahre Maßstab für die F1-Saison 2026. Der Test auf dem Bahrain International Circuit fand von Mittwoch bis Freitag statt, wobei Mercedes-Pilot Kimi Antonelli die Bestzeit markierte. Teamkollege George Russell folgte dicht dahinter. Das Mercedes-Duo blieb zudem als einziges unter der Marke von 1:34 Minuten. Ein Fingerzeig für ihr Potenzial auf dem Zeitstableau. Dennoch ist es laut Brundle nicht Mercedes, worüber im Paddock am meisten gesprochen wird. „Es wurde viel über diesen Red Bull geredet und wie stark sie an diesen Testtagen waren“, so Brundle am dritten Testtag. Lies auch: George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Red Bull spielt mit dem Reglement, während andere noch suchen „Viele Leute im Paddock sagen, dass Red Bull im Moment die Benchmark ist.“ Red Bull fuhr in Bahrain nicht zwangsläufig die schnellsten Zeiten. Max Verstappen belegte den siebten Platz, während Teamkollege Isack Hadjar Zehnter wurde, doch ihr Arbeitsprogramm und ihr Ansatz fielen deutlich auf. Verstappen testete oft alternative Fahrstile, vor allem am Kurveneingang, und versuchte, das Maximum aus dem neuen Hybrid-Reglement für 2026 herauszuholen. Ab dieser Saison müssen die Teams mit einer komplett neuen Motorenformel zurechtkommen, bei der etwa 50% der Leistung aus elektrischer Energie stammt, wobei die MGU-H wegfällt. Artikel geht unter dem Bild weiter. Die neue Antriebseinheit von Red Bull, die erstmals komplett in Eigenregie in Zusammenarbeit mit Ford entwickelt wurde, scheint einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu haben, insbesondere bei der Phase der elektrischen Energieabgabe über eine Runde. George Russell äußerte sich dazu: „Sie sind nicht nur ein kleines bisschen schneller. Man spricht hier über eine halbe bis zu einer ganzen Sekunde Unterschied bei der Energieabgabe über die Runde.“ „Ehrlich gesagt ist das ziemlich beängstigend.“ Obwohl Mercedes also die Bestzeiten verbuchte, bleibt abzuwarten, wie repräsentativ diese sind, wenn man die unterschiedlichen Testprogramme, Spritmengen und verwendeten Reifenmischungen berücksichtigt. Russell gab zu, dass Red Bull bereits ab dem ersten Tag in Barcelona voll bei der Musik war: „Die Wahrheit ist, dass Red Bull in Barcelona am ersten Tag schon weit vor dem Rest lag. Ferrari, wir selbst, McLaren, jeder hatte zu kämpfen.“ Lies auch: Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Lies auch: Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Teile den Artikel Wo möchten Sie teilen? Facebook LinkedIn Email Link kopieren Neueste Nachrichten Mehr Nachrichten lesen Formel 1 George Russell wütend nach Ferrari-Blockade: F1-Teams stellen sich bei wichtiger Regeländerung quer Formel 1 Jetzt knickt auch Toto Wolff ein: Formel 1 muss endlich durchgreifen Formel 1 Grand Prix von China nach massiven Problemen mit der Rennstrecke abgesagt: FIA greift ein Formel 1 FIA greift bei Mercedes durch: George Russell disqualifiziert Formel 1 „Max Verstappen gewinnt UFC-Schlacht gegen Lewis Hamilton“ Formel 1 Fans aufgepasst: Formel-1-Rennen an diesem Wochenende an einem anderen Tag
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