Formel 1

Enthüllt: Das Hochzeitsgeschenk von Fürst Albert von Monaco für Charles und Alexandra Leclerc

Enthüllt: Das Hochzeitsgeschenk von Fürst Albert von Monaco für Charles und Alexandra Leclerc

Auf der Strecke ist Charles Leclerc der einzige Fahrer, der George Russell und Antonelli einigermaßen folgen kann.

Ferrari-Pilot Charles Leclerc und seine Ehefrau Alexandra haben im vergangenen Winter in Monaco geheiratet. Nun erhielten der Monegasse und seine frisch vermählte Frau ein ganz besonderes Hochzeitsgeschenk von Fürst Albert von Monaco.

Der monegassische Monarch überreichte dem Brautpaar während der Goodwill Ambassador Award Gala ein maßgeschneidertes Modell eines klassischen Ferrari in einer Vitrine.

Die Miniatur zeigt auch einen Hund, genau wie Leclerc und seine Frau im echten Leben einen besitzen. Der Hund auf dem Modell trägt einen hellblauen Schal, eine direkte Anspielung auf die Lieblingsfarbe des Ferrari-Piloten.

Fans erkannten schnell eine weitere Anspielung in dem Geschenk. Alexandra hatte nach der Hochzeit einen Screenshot von Stuart Little geteilt, der populären Kinderfigur, die in ihrem berühmten kleinen roten Sportwagen mit dem Kanarienvogel Margalo fährt. Die Parallele zum Modellauto war unverkennbar.

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Gesichtet in einem 250 Testa Rossa von 1957

Das Paar heiratete im Jahr 2026 in einer kleinen, privaten zivilen Zeremonie in Monaco kurz vor Beginn der Formel 1-Saison.

Die Nachricht verbreitete sich jedoch schnell, nachdem sie bei einer Fahrt durch Monaco in einem atemberaubenden Ferrari 250 Testa Rossa von 1957 gesichtet wurden. Eine größere Feier mit Freunden und der erweiterten Familie soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Leclerc sprach vor dem Saisonauftakt in Australien offen über diesen Tag.

„Es war einer dieser Tage, an den ich mich für immer erinnern werde. Und das Gleiche gilt für Alex und unsere Familie.“

„Es war nur die Familie dabei und wir haben es sehr klein gehalten. In gewisser Weise war es genau das, was wir uns insgeheim gewünscht haben.“

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„Wir werden noch eine Feier mit all unseren engen Freunden veranstalten, aber das wird noch eine Weile dauern, da die Organisation viel Zeit in Anspruch nimmt“, so Leclerc.

Von Flitterwochen oder einer Hochzeitsreise konnte keine Rede sein. Von einer Wolke sieben dagegen schon. Der Ferrari-Pilot flog nämlich unmittelbar nach der Zeremonie nach Melbourne.

„Es war ein großartiger Tag, der mir viel positive Energie für den Flug gegeben hat.“

„Ich bin immer noch sehr glücklich und begeistert über die Hochzeit und gleichzeitig voller Vorfreude auf den Rennstart“, ließ der Monegasse damals wissen.

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